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Chiang Mai – Der Wat Suan Dok ist einen Besuch wert !

17.09.1024
(Chiang Mai, 34 Grad, stark bewölkt und sehr schwül)

Tagesausflug (Teil 1)

Da Bibo’s Tattoo ja nun fertig ist, haben wir viel Zeit.
Was fangen wir damit an?
Wir wollten ja eigentlich den „Flight of the Gibbon“ machen, entschließen uns aber das nicht zu tun, da Bibo’s Arm noch ganz schon angeschwollen ist.
Wir setzen uns an den Rechner und schauen mal, was wir bis jetzt noch nicht hier in Chiang Mai gesehen haben.
Durch Zufall stoßen wir auf den „Canyon von Chiang Mai„.
Das sind wohl Steilwände, die komplett von Wasser umgeben sind.
Wir fragen Olaf, ob er schon mal dort war oder etwas von gehört hat.
Gehört hat er schon davon, war aber noch nicht da.
Ok, rauf auf unsere Liste.
Anschließend finden wir noch den „Wat Suan Dok„, der ganz in der Nähe unserer Unterkunft liegt.
Somit ist auch die zweite Station unseres Ausfluges auf dem Zettel.
Wir stöbern weiter und finden den „Wat Umong„, der sich auch ganz interessant anhört, da dort die Gebetsstätten unterirdisch in Gängen liegen.
Also rauf auf den Zettel.
Und noch ein Wat steht auf der Liste, den wir noch nicht besucht haben, der aber ein MUSS ist, wenn man in Chiang Mai ist.
Der „Wat Sri Suphan“ auch „Silver Temple“ genannt.
Und zum Schluss finden wir noch den „Royal Park Rajapruek„.

Nun muss nur noch ein Fahrer her.
Durch einen Zufall erscheint der Taxifahrer, der sonst für Olaf fährt.
Wir unterhalten uns kurz und handeln einen Preis von 1000 THB ( 24,10 Euro) für den Tagestrip aus.

Ein Stunde später geht es zum ersten Ziel : „Wat Suan Dok

Wie schon gesagt, die Fahrt ist kurz, da der Tempel nicht weit vom Guesthouse entfernt ist.

An allen vier Seiten des Geländes stehen solche „Eingänge“.

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Nachdem man durch diese Tore das Tempelgelände betreten hat, steht man vor einem riesigen Gebäude.
Dieser Temple besteht nur aus einem einzigen großen Gebäude.

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Innen drin sieht es dann wieder so kunstvoll aus.

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Wir finden die filigranen Arbeiten immer wieder faszinierend und Tanja macht noch mal Detailaufnahmen.

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Außerhalb des Gebäudes befindet sich noch ein großer Friedhof mit stattlichen Grabstätten.

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Insgesamt ist der Tempel sehenswert, aber nichts Besonderes.
Die Größe des einen vorhandenen Raumes und die filigranen Arbeiten sind sehr schön anzuschauen.
Wer dem Tempel einen Besuch abstatten möchte, kann diesen aus der Altstadt auch bequem zu Fuß erreichen.
Insgesamt treiben wir uns gut 1 Stunde auf dem Gelände rum, bevor es weiter zum „Wat Umong“ geht, der etwas außerhalb der Stadt liegt.

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Gleich gehts weiter….tschüüüühüüü

Und auch hier noch ein kleines Video zu unserem Besuch:

Liebe Grüße

Bibo & Tanja

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über Stephan

Hi, ich bin Bibo (52), fest angestellt bei dem größten Sicherheitsunternehmen in Berlin und nebenberuflich leidenschaftlicher Reiseblogger. Trotz meines Alters zieht es mich immer wieder im Rahmen meines jährlichen Sabbaticals mit dem Rucksack hinaus in die weite Welt.

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