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Chiang Mai – Wat Umong – Unterirdische Gänge hören sich gut an

17.09.1024

(Chiang Mai, 34 Grad, stark bewölkt und sehr schwül)

Tagesausflug (Teil 2)

Nachdem wir nun den „Wat Suan Dok“ verlassen haben geht die Fahrt im klimatisierten Fahrzeug weiter zum“Wat Umong„.

Hier haben wir im Internet schon schöne Bilder gesehen und wollen uns die unterirdischen Gänge auch einmal anschauen.
Wir erreichen nach nicht all zu langer Fahrt den Vorplatz des Tempel.

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Auf dem Weg zum Eingang sind viele Skulpturen abgestellt, die da vermutlich schon Jahre lang stehen.

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Anschließend kann man die erste Plattform erklimmen.
Die Stufen sind von verwitterten Skulpturen gesäumt.

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Anschließend geht es wieder ein paar Stufen nach oben.
Bei der Hitze und der Schwüle, die wir hier im Moment wieder haben ist selbst der kleinste Anstieg eine echte Qual.
Der Weg nach oben. Wo er hin führt, können wir von hier aus nicht sehen.

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Oben angekommen, sind wir erst einmal enttäuscht.
Wir schwitzen, um uns dann diese Pagode ansehen zu dürfen.

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Wir machen kurz ein paar Fotos, verschnaufen ein wenig und steigen wieder ab.
Irgendwie verloren stehen wir auf der unteren Plattform und suchen die Hinweisschilder zu dem Eingang, bis wir feststellen, dass wir schon direkt davor stehen und gar keine Schilder nötig sind.
Naja, manchmal sieht man die Tunnel von lauter Eingängen nicht..

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Dann wollen wir uns in den unterirdischen Gängen einmal umschauen.
Da wir aber nicht wussten, ob wir uns verlaufen und nicht mehr raus kommen, haben wir vorsichtshalber noch ein Erinnerungsfoto gemacht.

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Die Gänge sind im Inneren rechtwinklig angeordnet und am Ende befindet sich immer eine Gebetsstätte.

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Das Begehen der Gänge ist für hochgewachsenen Mitteleuropäer schon ziemlich anstrengend, da wir wegen der niedrigen Deckenhöhe immer in leicht gebückter Haltung laufen müssen.
Nach gut 15 Minuten sind wir auch schon durch.
So groß, wie wir es uns vorgestellt haben, ist das Labyrinth nicht.
Gleich neben den Tunnel befindet sich noch ein „Opferplatz“.

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Das war es dann auch schon mit der unterirdischen Tempelanlage.
Wie gesagt, wir hatten sie uns ein wenig größer vorgestellt, aber sie ist wirklich sehenswert !!!

Das gesamte Gelände besteht aus vielen verschiedenen Häusern.
In eines konnte man rein, was wir natürlich auch gleich gemacht haben.

Es sah aus wie ein Schulungsraum.
Wir haben natürlich gar nichts verstanden, was da so geschrieben stand.
Deshalb sind wir auch nach einer kurzen Stippvisite wieder raus.

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Jo, das war es dann auch schon fast.

Wir folgten dann noch einem Hinweisschild zum „Fische füttern“.
Am Ende des Weges empfing uns ein Teich aus brauner Brühe in dem sich unendlich viel riesige Welse tummelten.
Noch ein Schnappschuss und schon war auch dieser Besuch im „Wat Umong“ zu Ende.

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Ach Mensch, einen „wichtigen“ haben wir ja noch vergessen !!
Er wacht über das Gelände hier…..

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Unser Fahrer hat wie immer geduldig auf uns gewartet und weiter geht die Fahrt zum „Royal Park Rajapruek„.

Hier noch ein kleines Video, welches die letzten beiden Tage zusammenfasst.

Liebe Grüße

Bibo & Tanja

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über Stephan

Hi, ich bin Bibo (50), fest angestellt bei dem größten Sicherheitsunternehmen in Berlin und nebenberuflich leidenschaftlicher Reiseblogger. Trotz meines Alters zieht es mich immer wieder im Rahmen meines jährlichen Sabbaticals mit dem Rucksack nach Südostasien.

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