Das Feuerschiff - Außenansicht -

Das Feuerschiff, die etwas andere Unterkunft in Hamburg

Hotelzimmer kennt wohl jeder.
Mal pompös, mal spartanisch.
So wie jeder eben seine Vorlieben hat.
Da wir aber immer mal wieder auf der Suche nach was Besonderem sind, haben wir diesmal auf einem Schiff übernachtet.

Ok, man kann auf vielen Schiffen übernachten, aber wir haben uns diesmal für „Das Feuerschiff“ im Hamburger Hafen entschieden.

Was ist nun „Das Feuerschiff“ ?
Das Feuerschiff wurde 1952 erbaut und diente bis 1989 als Seezeichen vor der englischen Küste.
1991 wurde das Schiff von Kapitän Wulf Hoffmann erworben, restauriert,zu einem Restaurant- / Hotelschiff umgebaut und liegt seit 1993 im City Sporthafen Hamburg.
Das Schiff hat insgesamt 7 Kabinen mit einer Preisspanne von 65 – 120 Euro die Nacht inklusive Frühstück.
Wir hatten die Kapitänskabine. Diese Kabine 8 ist die größte von den 7.

Das Feuerschiff - Kapitänskabine

Das Feuerschiff - Kapitänskabine

Wir können nur sagen, das es mal ein ganz anderes Schlaferlebnis war.
Ansonsten ist das Schiff richtig urig !
Es hat eben das Flair eines alten Schiffes. Und da es auch mit sehr viel Liebe zum Detail restauriert wurde, spürt man noch gelebte Vergangenheit !

Das Feuerschiff

 

Das Frühstück ist hervorragend und bei einem schönen Ausblick auf den Hafen kann man den Morgenkaffee genießen.
Das Schiff bietet neben einem sehr gemütlichen Restaurant auch noch eine große Terrasse (was einmal  ein Hubschrauberdeck war), ebenfalls mit sehr schönem Ausblick.

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Die Speisekarte ist überschaubar, aber das Essen wird zügig und frisch zubereitet.
Wir waren voll zufrieden und können jedem nur empfehlen hier einmal vorbei zu schauen.
Wer etwas für die Seefahrt und alte Schiffe übrig hat, der ist hier genau an der richtigen Stelle !

Im ehemaligen Maschinenraum befindet sich noch eine sehr gemütliche Bar, in der immer Montags Jazz-Konzerte zu genießen sind.
Weitere Konzerte werden auf der Internetseite angekündigt.

Hier noch ein kleiner Rundgang durch die Kabine 8 in bewegten Bildern.
Viel Spaß !

über Stephan

Hi, ich bin Bibo (50), fest angestellt bei dem größten Sicherheitsunternehmen in Berlin und nebenberuflich leidenschaftlicher Reiseblogger. Trotz meines Alters zieht es mich immer wieder im Rahmen meines jährlichen Sabbaticals mit dem Rucksack nach Südostasien.

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