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Elefantencamp – Tag 1

20.08.2011

Chiang Mai, stark bewölkt, 25 Grad

Hallo,

und wieder einmal klingelt der Wecker (06.00 Uhr )!! Ey, was für ein Urlaub !!
Aber wir haben ja heute und morgen etwas “Großes” vor.
In den nächsten 2 Tagen wird uns der “Beruf” des Mahut ( Elefantenführer ) ein wenig näher gebracht !
Wie ihr gestern schon gelesen habt, haben wir einen 2-tägigen Ausflug in ein Elefantencamp gebucht.

Dann wollen wir mal beginnen !!!

Tag 1 :

Wir werden gegen 07.30 Uhr abgeholt. Das heißt w.o. schon geschrieben, früh aufstehen, damit wir noch in Ruhe frühstücken können. Olaf hat für uns das Frühstück schon um 07.00 Uhr fertig, sodass wir pünktlich fertig sind.
Wir werden von Didi abgeholt und haben noch eine Begleiterin ( Tanja aus München ).
Zu viert werden wir zur Lodge nach Mae Win gebracht.

In der Lodge angekommen, werden wir unserem Guide David ” übergeben”, der uns erst einmal den Ablauf der nächsten 2 Tage erläutert.

Dann checken wir in einem Resort ein, welches auf der gegenüberliegenden Straßenseite liegt.

das Resort

der Eingang zum Wohnzimmer

unser Zimmerchen

Der Wohnbereich, den wir nicht wirklich nutzen ist riesen groß, dafür unser Zimmer um so kleiner ! Aber für eine Nacht reicht das schon.
Danach sind wir wieder auf die Lodge und haben noch eine geraucht, bevor es los ging ins Camp.

auf der Lodge-Terrasse

und hier der Ausblick

Dann haben wir das Nötigste mitgenommen und sind ins Camp Mae Sapok gefahren.
Hier sollten wir das erste Mal Elefanten in der freien Natur zu Gesicht bekommen.
Zuerst erzählt uns David die Geschichte der Elefanten und gibt viele weitere interessante Informationen.

Einführungsgeschichten

Danach müssen wir natürlich “unseren” Elefanten erst einmal kennenlernen !!
Wir sollen ihn vollquatschen, damit er sich an unsere Stimme gewöhnt !!! Nun laber mal so ein Tier zu, da fällt dir echt nichts ein !!!! tztztz..

der schaut komisch…wat hab ich dem bloß gesagt ??

Tanja noch ein wenig respektvoll

Ralle versucht es mit Hand auflegen

Danach müssen wir natürlich auch lernen, wie man auf solch ein riesen Getier rauf kommt.
Ist gar nicht sooooo einfach…
Kopf nach unten…., davor stellen……, raufhüpfen…und umdrehen….

wie soll das gehen ????

hopp…..

Juhu, geschafft !!!!

Und weil es soooo schön war hier gleich noch mal…..

Vor allem weil die W-Lan Leitung hier im Guesthouse so langsam ist, macht das Hochladen der Bilder doppelt so viel Spaß…
Zu Hause ist man mit DSL 16000 ganz schön verwöhnt, merken wir gerade.

Aber Bilder “sagen” eben mehr als 1000 Worte. Deshalb wollen wir sie euch auch nicht vorenthalten !!!

So, das reicht jetzt aber mit der rumhopserei !!!!;-)
alle haben es geschafft

Als wir es dann alle geschafft haben sind wir zum Baden gegangen.
Wir durften heute die Elefanten “nur” führen.
Und was soll ich sagen…wir haben ja Regenzeit…und es regnet wie aus Eimern und will nicht aufhören

noch haben wir die Regenpellen an ….

Am Fluss angekommen heißt es erst einmal baden !!!
Und wo sind die Regenpellen…natürlich weg…das wahr sowas von überflüssig, die Dinger anzuziehen !! Das glaubt ihr nicht !!!
Nach wenigen Minuten waren wir durch und durch nass, was aber bei einer Tagestemperatur von inzwischen ca. 28 Grad nicht wirklich schlimm war.
Hier nun ein paar Badebilder….

ich schon ohne Regenmantel

Tanja hat se noch an die Pelle, aber nicht mehr lange….

und der Ralle muss sich gleich um zwei kümmern

Nachdem wir so ausgiebig gebadet haben ging es dann zurück ins Camp, wo es erstmal was zum Essen gab, denn wir mussten gestärkt sein, da es danach auf einen ca. 1,5-stündigen Ritt durch den Bach gehen sollte.

sieht aus, als ob es nicht schmeckt !!! Stimmt aber nicht….war seeeehr lecker !!!!

Danach durften wir eine “echte” Mahut-Zigarette rauchen !!!!
Tabak in einem getrockneten Bananen eingerollt.
“Genuß” pur, ohne Aromastoffe.
Einen großen Vorteil hatte diese Zigarette…man konnte ca. 1 Stunde am Stück rauchen und sie wurde nicht wirklich “alle”. :-))

boooaaahhhh, ist das ein Balken

Nach dieser kurzen Pause, hieß es dann aufsitzen und los ging der wilde Ritt durch den Bach.

ganz schön verkehr in dem kleinen Bach

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Anmerkung der Redaktion

Liebe Leser unseres Reiseberichtes:

Leider ist die Leitung dermaßen schlecht, dass ich zum Hochladen eines Bildes fast 3 Minuten brauche.
Aus diesem Grunde bitte ich um Verständnis, dass es nicht sooooo viele sind !!!
Sollten wir noch eine bessere Leitung finden, werden natürlich noch welche nachgelegt !!! Spätestens wenn wir zu Hause sind !!!

Vielen dank für Euer Verständnis

Bibo

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Also weiter im Text.

Nach ca. 1,5 Stunden und völlig durchnässt sind wir dann im Camp angekommen und haben uns anschließend auf den Weg zur Lodge gemacht.

Ankunft im Camp

Wir haben dann erst einmal eine ausgiebige Dusche genommen. Das war wirklich nötig und hat verdammt gut getan !!
Nach einem kleinen Rundgang durch das Dorf ( 5 Häuser, 1 Krämerladen, 1 Mofaladen, 1 Tankstelle, 1 Resort ) sind wir zum Abendessen wieder auf die Terrasse der Lodge.

die Tankstelle

Der „Krämer“

Nach einem super Abendessen haben wir uns noch 2 Bier gegönnt und wollten uns eigentlich noch einen Film anschauen, der auf dem Programm stand, aber wir waren dermaßen hinüber, sodass wir um 20.00 Uhr todmüde ins Bett gefallen sind und wie ein Brett in einem brettharten Bett gepennt haben.

Ein wunderschöner, erfahrungsreicher Tag hatte sein Ende erreicht !!!

Gute Nacht !!!!!

 

über Stephan

Hi, ich bin Bibo (50), fest angestellt bei dem größten Sicherheitsunternehmen in Berlin und nebenberuflich leidenschaftlicher Reiseblogger. Trotz meines Alters zieht es mich immer wieder im Rahmen meines jährlichen Sabbaticals mit dem Rucksack nach Südostasien.

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