Koh Jum Tag 1

02.03.2013 – Koh Lanta – 33 Grad, sonnig

Moin,

heute müssen wir wieder mal früh raus, da uns gesagt wurde, dass wir gegen 07.20 Uhr abgeholt und zum Pier gebracht werden.

Aber erst einmal folgen noch 2 Bilder von gestern Abend.
Der Bibo war ganz vertieft ins Reisebericht schreiben, dass er gar nicht gemerkt hat, wie ringsherum die Tische weggeräumt wurden.
Somit hat er dann plötzlich einsam und verlassen allein am Strand gesessen.

Reiseberichte schreiben macht einsam !!!!

Reiseberichte schreiben macht einsam !!!!

Wir haben es dann hier in der Einsamkeit nicht ausgehalten und haben den Bericht noch schnell in der Strandbar fertig gestellt, bis wir gegen 23.45 Uhr dann doch unser Zimmer aufgesucht haben.
Hier ist dem Bibo dann aufgefallen, dass er sein schütteres Haupthaar mal ein wenig pflegen müsste.
Also Cocosöl ins Haar und schön das Kopfkissen schützen.

...ne, war nur ein Spaß !!!

…ne, war nur ein Spaß !!!

Wir haben uns also den Wecker um 06.50 Uhr gestellt, damit wir in Ruhe unsere Sachen packen können.
Leider gibt es hier um diese Uhrzeit noch keinen Kaffee, sodass wir zum Wach werden mit Zigaretten vorlieb nehmen müssen.
Gegen 08.00 Uhr erscheint dann auch der Fahrer zum Pier und die Fahrt endet schon gute 20 Minuten später.
Hier ist die Hölle los, sodass wir nicht wirklich dazu kommen Fotos zu machen.
Das erste Foto gelingt uns dann auf dem Boot.

Dieses ganze Gepäck ist für Koh Jum.

Dieses ganze Gepäck ist für Koh Jum.

Diesmal geht es ganz pünktlich um 08.30 Uhr los.
Leinen Los und Gas gegeben.

Die Fahrt auf der mittelgroßen Fähre verläuft ruhig. Das Wetter ist gut und sie ist nicht ganz so voll, sodass wir genügend Platz haben, unserer Hautfarbe einen noch dunkleren Touch zu verpassen.
Die Fahrt dauert ca. 1 Stunde und die Insel kommt in Sicht.

bei der Anfahrt auf Koh Jum.

bei der Anfahrt auf Koh Jum.

Aus dem Reiseführer wissen wir, dass es hier 2 Stopps der Fähre gibt, wo dann die Longtailboote angerauscht kommen, um die Gäste abzuholen.
Das ist vielleicht ein Schauspiel !!!
Wie die Geier warten die kleinen Boote bis die Fähre die Fahrt verlangsamt, um dann ganz schnell rechts und links in vierer Reihen festzumachen, die Touristen aussteigen zu lassen und die Neuen abzuholen.
Einfach genial das Schauspiel.

da warten sie

da warten sie

wir müssen nur ins erste Boot

wir müssen nur ins erste Boot

Aber es ist ganz einfach. Jedes Resort hat sein eigenes Boot und der Name steht auch am Boot dran. Man muss bei der Ankunft nur ein wenig die Augen offen halten und alles klappt perfekt.
Keine 5 Minuten später geht es auch schon in Richtung Strand.

Da wir ja wieder einmal im Reisebüro vorgebucht haben, sind wir natürlich gespannt, wie der Bungalow in echt aus sieht !!
Wir haben uns zwar schon die Bilder im Internet angesehen, aber da liegen ja manchmal bekanntlich Welten dazwischen.

Unsere Hütte:

2. Strandreihe, ohne Strom, Kaltwasserdusche, Klo mit Schöpfkelle, aber mit Moskitonetz kostet 1800 THB (ca. 46 Euro) die Nacht.

Und nun hier die Bilder unseres kleinen Einfamilienhauses.

das Haus

das Haus

das Zimmer

das Zimmer

nochmal das wirklich große Zimmer

nochmal das wirklich große Zimmer

das Bad

das Bad

und die Aussicht vom großen Balkon

und die Aussicht vom großen Balkon

Da wir ja heute noch gar keinen Kaffee und auch kein Frühstück hatten, haben wir uns erst einmal wirklich guten frisch gebrühten Kaffee und nen ordentliches Frühstück gegönnt und dabei die Aussicht genossen !!!

fantastische Aussicht aus dem Restaurant auf den Strand

fantastische Aussicht aus dem Restaurant auf den Strand

Und nach dieser schönen Anfangsphase wurde natürlich der Strand in Augenschein genommen.

Strand rechts vom Resort

Strand rechts vom Resort

Strand links vom Resort

Strand links vom Resort

Nun war natürlich auch noch ein schöner langer Strandspaziergang angesagt. Wenn man so einen schönen langen Sandstrand hat ist das ja ein MUSS !!!
Wir laufen gemütlich los, bis dieser kleine Kerl Tanja an die Wäsche will.
Jau, tatsächlich hat er versucht, sich Tanja’s Zeh zu schnappen.

komm doch....komm doch......

komm doch….komm doch……

Wenn man in Richtung Süden läuft, hat man dort eine kleine Insel, die man bei Ebbe auch zu Fuß erreichen kann.

Im Anschluss gibt es noch einen kleinen Strandabschnitt bei Freedom Hut, der aber nicht mehr ganz so schön ist.
Hier sind sehr viele Felsen im Meer.

Strand beim Freedom Hut

Strand beim Freedom Hut

Leider ist die Hütte hier ein wenig dunkel auf dem Foto, aber wir haben leider kein Anderes.
Das ist wohl hier die Hütte mit dem besten Platz.
Es ist zwar ne Bamboo Hütte, aber man hat einen richtig große Terrasse und dem besten Ausblick aufs Meer.
Leider haben wir versäumt zu fragen, was die kostet.
Wer also Interesse hat, die Nummer ist : A1

die Hütte mit der besten Aussicht

die Hütte mit der besten Aussicht

Links neben der Hütte geht ein kleiner Weg weiter, den wir auch gegangen sind. Es waren aber leider nur ein paar Meter und Strand gab es dann da auch nicht mehr.

links in der kleinen Bucht befindet sich dann ein Fischerdorf

links in der kleinen Bucht befindet sich dann ein Fischerdorf

Also mussten wir wieder den Rückzug antreten.
Da die Sonne schon fast unerträglich brannte, wurde unser Spaziergang immer wieder durch kleine Badeeinlagen unterbrochen.
Wir liefen dann immer weiter nördlich den Strand entlang und mussten feststellen, dass wir es mit unserer Anlage ganz gut getroffen haben.
Hier gibt es noch sehr viele alte ganz einfache Bamboo-Hütten für die richtigen “Backpacker” !!!!

der Strand dann weiter nördlich

der Strand dann weiter nördlich

Bis zum Andaman Beach Resort haben wir es dann in einem Stück geschafft.
Dort gab es dann erst einmal eine ausgiebige Pause mit nem schönen Kaffee und nem guten kühlen Bier.

Aussicht vom Restaurant am Andaman Beach Resort

Aussicht vom Restaurant am Andaman Beach Resort

Von hier aus konnten wir dann noch einmal das Abholen der Gäste von der Fähre beobachten.
So sieht das dann vom Land aus, wenn die Longtailboote an der Fähre festgemacht haben.
Da die Longtailboote schon ca. 15 Minuten vor Ankunft der Fähre raus fahren, um auf diese zu warten, nannte ein Angestellter des Resorts diese Prozedur — Farang BBQ — :-)

Touristen fassen auf Thai Art

Touristen fassen auf Thai Art

ein Rückblick auf unseren zurückgelegten Weg

ein Rückblick auf unseren zurückgelegten Weg

Danach folgte dann ein Stück Strand, der nicht mit einem Resort belegt war.
Hier hat man wirklich seine absolute Ruhe.

Danach folgt dann ein richtig hochpreisiges Resort ” Koh Jum Beach Villas.
Das sind Häuser…man o man !!!

kostet hier 15.000 THB ( ca 385 Euro ) die Nacht

kostet hier 15.000 THB ( ca 385 Euro ) die Nacht

Die Häuser sind ja richtig klasse, nur der Strand ist hier nicht wirklich schön, sodass wir mit unserer Wahl wirklich zufrieden sein können.
Die Anlage ist auch riesengroß, sodass die Häuser weit auseinander stehen.
Aber eben zu teuer.

Strand bei Koh Jum Beach Villas

Strand bei Koh Jum Beach Villas

Strand bei Koh Jum Beach Villas

Strand bei Koh Jum Beach Villas

Im weiteren Verlauf des Strandes folgen dann noch einige kleinere Resorts, bis man ans Ende des Strandes kommt.
Hier haben wir dann noch einmal einen Badestopp eingelegt, bevor wir dann ein wenig weiter geklettert sind.

ist hier schon Ende ??

ist hier schon Ende ??

nein, es geht noch ein Stück weiter.....

nein, es geht noch ein Stück weiter…..

...bis die Rock Bar kommt.

…bis die Rock Bar kommt.

Wieder so ein thailändisches Unikum.
Einfach eine Bretterbude in den Fels gebaut und diese als Bar genutzt.
Das kam uns ganz gelegen, so konnten wir auch hier wieder ein kleines Päuschen bei einem kühlen Getränk machen.

Ausblick aus der Rock Bar...hier geht es dann nicht weiter...

Ausblick aus der Rock Bar…hier geht es dann nicht weiter…

Da hier nun ein vorankommen nur noch über die Inselstraße möglich war, haben wir beschlossen, noch ein kühles Bad im Meer zu nehmen und ganz gemütlich den Rückweg anzutreten.
Wir sind nach insgesamt 5 Stunden Strandspaziergang, diversen Getränke- und Badepausen wieder im Resort angekommen und haben einfach den Abend genossen, bevor wir gegen 23.00 Uhr erschöpft ins Bett gefallen sind.
Aber es hat schon was, nur mit einem Moskitonetz über dem Bett, mit offenen Fenstern und Balkontür, ohne Ventilator oder Klima in Absoluter Ruhe zu schlafen !!!

So, ein schöner Urlaubstag geht zu Ende…….

Bis morgen…

Liebe Grüße

Bibo & Tanja

Sonnenuntergang auf Koh Jum ( die Sonne geht über Koh Phi Phi unter )Sonnenuntergang auf Koh Jum ( die Sonne geht über Koh Phi Phi unter )

 

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über Stephan

Hi, ich bin Bibo (52), fest angestellt bei dem größten Sicherheitsunternehmen in Berlin und nebenberuflich leidenschaftlicher Reiseblogger. Trotz meines Alters zieht es mich immer wieder im Rahmen meines jährlichen Sabbaticals mit dem Rucksack hinaus in die weite Welt.

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