Koh Jum Tag 2

03.03.2013 – Koh Jum – 33 Grad, sonnig

Herzlich willkommen zu einem neuen Urlaubstag,da unsere Entspannungsphase eingesetzt hat, beginnt der Tag wie fast schon üblich gegen 07.30 Uhr.
Na über das morgendliche Ritual wollen wir keine Worte verlieren, würde euch ja doch nur langweilen !!!Heute soll unsere tierische Zeit beginnen….nur das wissen wir noch nicht !!

Gestern beim einchecken haben wir Brigitte & Dieter aus Nürnberg kennengelernt und die waren schon gestern im Dorf und haben gut gegessen.
Da wir ja nun unseren Mittagshitzespaziergang schon hinter uns hatten, haben wir beschlossen nach dem Frühstück mal ins Dorf zu laufen.
Soll so ca. 15 – 20 Minuten dauern.
Wir haben also gut gefrühstückt und sind dann gegen 09.20 Uhr mal losgelaufen.
Erst einmal haben wir das Resort durchquert.

die Wege im Resort

die Wege im Resort

Wie wir beim surfen lesen konnten, hat dieses Resort 4 Hütten beim Tsunami 2004 verloren.
Wir gehen mal davon aus, dass die neu gebauten Hütten ( so wie unsere ) auf Betonstelzen gebaut wurden, damit sie eine erneute Welle ( wir wollen es nicht hoffen !!!! ) überstehen werden.
Im hinteren Teil der Anlage stehen noch einige alte Bambushütten.
Danach folgen wir dem Dschungelpfad nach rechts.

so sehen hier fast alle Wege aus

so sehen hier fast alle Wege aus

Hier findest du keine Schilder oder sonst was. Du musst dich entweder mit einer Skizze im Reiseführer oder auf deinem eigenen Instinkt verlassen.
Wir hatten einen Reiseführer.
Nach eine paar Abzweigungen kommt man zu einer großen Kreuzung.

große Kreuzung auf Koh Jum

große Kreuzung auf Koh Jum

Nachdem wir dem Mopedfahrer doch die Vorfahrt gelassen haben, sind wir an der Schule geradeaus gelaufen.

an der Schule vorbei

an der Schule vorbei

Dort kommt man dann auch wieder am Meer an. Wie soll es auf einer Insel auch anders sein ???
Alle Wege führen zum Meer !!!!!!
Hier ist wieder mal Ebbe.

rechts des Weges

rechts des Weges

links weiter gelaufen ist auch kein Wasser da.

links weiter gelaufen ist auch kein Wasser da.

Wir laufen weiter am Meer entlang und kommen in eins von Zwei Dörfern auf der Insel.
Wir wurden zwar beäugt, aber die Kinder haben uns immer freundlich gegrüßt.

Fischerdorf auf Koh Jum

Fischerdorf auf Koh Jum

Der Pfad endet dann an einer Betonstraße, welche uns direkt zum offiziellen Pier von Koh Jum führt.

Pier von Koh Jum

Pier von Koh Jum

der Ausblick, den man am Pier genießen kann

der Ausblick, den man am Pier genießen kann

Nach der Besichtigung des Piers und einer kleinen Rauchpause im Schatten, laufen wir durchs Dorf, kaufen noch ein wenig ein….unser Mückenspray geht hier auf den Inseln rapide schnell alle.
Die Verkäuferin freut sich jedenfalls, dass wir sie fast mit Reichtümern überhäufen !!!

befestigte Dorfstraße auf Koh Jum

befestigte Dorfstraße auf Koh Jum

Wir schlendern durch das Dorf, bis Tanja ein Schild entdeckt, auf dem geschrieben steht : Wat Koh Jum.
Irgendwie muss sie auf kulturellem Entzug sein, dass sie solche, mit Kraut bewachsenen Schilder auch noch sieht.
Wir folgen dem Hinweisschild, landen aber nur an dem Krematorium der Insel.

Wir wollen dann doch den Rückweg antreten und beschließen, den Pfaden in Richtung Freedom Hut zu folgen, um dann den restlichen Weg am Strand zu laufen.
Gedacht, gesagt, getan….
Wir laufen los…kommen aber nicht weit, da wir plötzlich von einer Horde Affen umzingelt sind.

Affenbande auf Koh Jum

Affenbande auf Koh Jum

ist hier was los

ist hier was los

Da wir ja im Urlaub sind und nur die Affen aus dem Zoo kennen, verweilen wir hier ein wenig.
Das ist echt klasse. Wir stellen uns einfach hin uns sind wirklich ganz ruhig, die Affen beäugen uns…..wir beäugen die Affen…ein Schauspiel ohne Gleichen !!!!!
Da uns das Treiben der Affen hier wirklich fasziniert, bleiben wir hier fast eine ganze Stunde stehen und schauen dem Treiben gebannt zu.
Dabei rennen die Viecher keine 2 Meter an einem vorbei !!
Einfach geil !!!!!
Dabei haben wir natürlich so knapp 100 Fotos geschossen.
Hier mal eine kleine Auswahl für euch ausgesucht.

Gegen Mittag treffen wir im Resort ein und genehmigen uns erst einmal einen kleinen Snack.

Hähnchen-Sandwich für Tanja

Hähnchen-Sandwich für Tanja

Chicken with Garlic & Pepper für Bibo

Chicken with Garlic & Pepper für Bibo

Der Nachmittag verläuft dann weniger spektakulär.
Wir machen ein gemütliches Mittagsschläfchen am Strand, der dann von einigen Badegängen im Meer unterbrochen wird.
Irgendwann machen wir uns auf in unsere Hütte und Tanja fängt plötzlich an zu quieken !!
Was los ??
Ne Spinne irgendwo….??
Ein Käfer, der ein wenig größer geraten ist ??
Oder doch was Anderes ????
Na…schauen wir doch mal…..

Och Mensch ne kleine Schlange haben wir als Haustier.
Und da mecker mal noch einer über den Preis der Hütte.
Bei uns zu Hause musste ordentliche in die Tasche greifen, um so was zu haben….und hier bekommste solch ein Haustier inklusive !!!

unser kleines exotisches Haustier

unser kleines exotisches Haustier

boooaahhhh..sieht die groß ausboooaahhhh..sieht die groß aus

Wir haben es uns dann noch ein wenig auf dem Balkon gemütlich gemacht. Und wie das bei Mensch und Tier so ist…keiner traut keinem….haben wir uns wieder einmal gegenseitig beobachtet.
Da nichts weiter passierte, sind wir dann wieder im Resort was essen gegangen…wo soll man hier auch anders hin…und haben mit Brigitte & Dieter einen gemütlichen lustigen Abend verbracht….bis plötzlich gegen 24.00 Uhr Petroleumlampen auf den Tisch gestellt wurden und der Barmann meinte….we close now…
Na toll…unser letzter Abend auf dieser schönen Insel…und Feierabend….
Wir habend dann noch bis 00.30 Uhr gesessen, bis wir ins Bettchen sind, nicht ohne noch einmal zu schauen, ob es unserem Haustierchen noch gut geht !!
Sie schlief tief und fest und somit habe wir dann auch die Äuglein geschlossen.
Morgen geht es ja weiter nach Koh Phi Phi und wir müssen um 08.00 Uhr startklar sein.
Ein tierischer Tag geht zu Ende…nicht aber ohne unser tägliches Blumenbild !!!!

Liebe Grüße

Bibo & Tanja

irgendwo im (Ur-) Wald aufgenommen

irgendwo im (Ur-) Wald aufgenommen

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über Stephan

Hi, ich bin Bibo (50), fest angestellt bei dem größten Sicherheitsunternehmen in Berlin und nebenberuflich leidenschaftlicher Reiseblogger. Trotz meines Alters zieht es mich immer wieder im Rahmen meines jährlichen Sabbaticals mit dem Rucksack nach Südostasien.

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