Koh Sukorn Tag 1

20.02.2013 – Trang – 37 Grad, schönes Wetter

Guten morgen,

heute sind wir wieder um 07.00 Uhr wach. Es ist wieder einmal packen angesagt.
Aber es geht ja erst um 11.00 Uhr los. Somit haben wir noch genügend Zeit !
Zuerst verweilen wir ein wenig auf unserem Balkon, trinken unsere obligatorische Dose Nescafe.
Bibo schreibt den letzten Reisebericht fertig !! Juhuuuuu, wir sind auf dem Laufenden !!!
Nach der Körperpflege und dem Packen gehen wir einfach nur um die Ecke ins Reisebüro und stellen unsere Rucksäcke unter.
Gift empfängt uns wieder freundlich.
Tanja meint doch glatt, dass sie voll mit mir geflirtet hat !!!
Tja, hat die Tanja Glück gehabt, dass ich Blödmann das nicht gemerkt habe !! ;-)
Nachdem unsere Rucksäcke nun sicher verwahrt sind, gehen wir noch einmal ins Cafe 1952 und trinken nen Kaffee.
In so nem kleinen Shop erstehen wir auch noch 2 Stangen Zigaretten, wir wollen ja nicht auf den Inseln plötzlich ohne Rauchwaren da stehen !!!
Wir sind pünktlich zurück am Reisebüro.

hier noch einmal unsere Ausbeute an Reservierungszetteln !hier noch einmal unsere Ausbeute an Reservierungszetteln !

Pünktlich um 11.00 Uhr dürfen wir dann auch ein Songthaew besteigen und los geht die Fahrt.
Ja, aber nicht zum Hafen. Wir fahren kreuz und quer durch die Stadt. Es werden dort Eier gekauft, dort noch Trinkwasser abgeholt, diverse Paletten Dosenbier werden verladen ( ob das die Wegzehrung ist ?)..usw…..usw…
Wir sind echt ne gute Stunde in der Stadt mit Einkäufen beschäftigt, bevor es dann zum Pier geht.

die Fahrt durch das Nichtsdie Fahrt durch das Nichts

Irgendwann kommen wir an einem kleinen Dorf an, der Fahrer hält erst an und fährt rückwärts auf den Pier.

rückwärts auf den Pier, aber bitte schön langsam !!!!!rückwärts auf den Pier, aber bitte schön langsam !!!!!

dort dürfen wir dann auch aussteigen.dort dürfen wir dann auch aussteigen.

Und wo ist nun unser Boot ???
Der Bibo hat ja schon vorher geunkt, dass es mit einem Longtail weiter geht…und er sollte Recht behalten !!!
Aber bei einem Transferpreis von 250 THB ( 6,50 Euro p.P.) wollen wir mal nicht meckern !!!
Wäre bei Eigenorganisation vermutlich billiger gewesen, aber was soll’s. Wir brauchen uns um nichts kümmern !!
Nachdem dann die ganzen Einkäufe unseres Fahrers ( und vieles Anderes auch ) verstaut ist, geht die Fahrt dann auch ganz gemütlich los !

Rückblick auf ein Pier, von dem wir den Namen nicht wissenRückblick auf ein Pier, von dem wir den Namen nicht wissen

Die Fahrt dauert ungefähr 15-20 Minuten und wir erreichen den Pier von Koh Sukorn.

Pier auf Koh SukornPier auf Koh Sukorn

Hier wartet auch schon ein Mopedtaxi auf uns. Unsere Rucksäcke werden verladen und mit dem wackeligen Gefährt geht es in Richtung Unterkunft !
Wir sind schon richtig gespannt !!!

Blick aus dem Mopedtaxi nach vorneBlick aus dem Mopedtaxi nach vorne

Blick aus dem Mopedtaxi nach hintenBlick aus dem Mopedtaxi nach hinten

Weitere 10 Minuten später erreichen wir auch unsere Unterkunft.
Noch ein kleiner Tip für den Transporteur und wir überreichen unseren Zettel an der Rezeption.
Ok, wir werden erwartet. Nach kurzen Einchecken werden wir auch schon zum Haus geführt.
Kostenpunkt : 1300 THB ( ca. 33 Euro ) die Nacht incl.Frühstück. Und wir bleiben 2 Nächte.

die Hüttedie Hütte

das Zimmerdas Zimmer

das Baddas Bad

der Ausblickder Ausblick

Wir machen uns schnell “strandfein” und schon sind wir wieder auf dem Weg !!
Die Anlage ist klein aber weist viele kleine Nettigkeiten auf.

der Weg zum Strand, man beachte das Schild links im Bild.....7,5 Meter bis zum Strand.....der Weg zum Strand, man beachte das Schild links im Bild…..7,5 Meter bis zum Strand…..

am Strand dann diesen Schilderam Strand dann diesen Schilder

ein Strandfoto nach linksein Strandfoto nach links

ein Strandfoto nach rechtsein Strandfoto nach rechts

Der Strand ist nicht gerade lang, aber er ist menschenleer.
So schön wie auf Koh Lipe ist er auch nicht, aber es ist hier wieder unheimlich ruhig. Man hört nichts als das Rauschen der Wellen.
Zum Ausspannen ist man hier genau am richtigen Ort.
Das Restaurant schließt auch schon um 22 Uhr, sodass wir heute vermutlich früh in der Falle liegen werden.

Nachdem wir den unendlich langen Strand erkundet haben, machen wir mal wieder das Landesinnere unsicher.
Keine gute Idee.
Lange Wege und nichts als Ruhe.
Wir sind ne 1 Stunde unterwegs und treffen gerade mal 2 Mopeds.
Aufregende Fotos gibt es davon nicht wirklich.

Tanja hat mal die Makro-Einstellung der Kamera ausprobiertTanja hat mal die Makro-Einstellung der Kamera ausprobiert

Irgendwie haben wir auch gar keine Lust zu laufen.
Wir machen es uns am Strand gemütlich und genießen einfach nur die Ruhe.
Zwischendurch wird auch mal gebadet. Das Wasser hat hier wirklich Badewannentemperatur !!!!!

der Schattenmann beim Baden im Flachwasserder Schattenmann beim Baden im Flachwasser

unsere Aussicht unter den Sonnenschirmen.unsere Aussicht unter den Sonnenschirmen.

Das war dann auch schon der Tag heute.
Wir essen noch ganz hervorragend im Restaurant.

Fried Chicken with Ginger und Garlic BreadFried Chicken with Ginger und Garlic Bread

Ausblick von der Restaurantterrasse auf den SonnenuntergangAusblick von der Restaurantterrasse auf den Sonnenuntergang

so sieht hier der Sonnenuntergang aus.so sieht hier der Sonnenuntergang aus.

Jau, das war es dann auch schon….

Wir haben es jetzt hier 20.32 Uhr.
Der Reisebericht ist fertig.
Und wir wissen nicht, wann wir ins Bett gehen.
Vermutlich so gegen 22.00 Uhr. ;-)

Gerade wurden wir angesprochen, ob wir morgen nicht ne Schnorcheltour machen wollen.
Spontan haben wir mal zugesagt !!!
Also morgen geht es schnorcheln !!!

Bis dann….

Liebe Grüße

Bibo & Tanja

PS: Einen hab ich noch…..

Tanja ist ja immer so versessen auf Wat-Besichtigungen !!!
Hier auf der Insel gibt es keine !!
Ich hab nur einen gefunden und ihr auch gleich gezeigt !!!!

Einen “Strand-Wat” !!!!

Und der ist auch NUR 5 Meter entfernt !!! ;-)

Hier nun das Bild !!!!

 

über Stephan

Hi, ich bin Bibo (50), fest angestellt bei dem größten Sicherheitsunternehmen in Berlin und nebenberuflich leidenschaftlicher Reiseblogger. Trotz meines Alters zieht es mich immer wieder im Rahmen meines jährlichen Sabbaticals mit dem Rucksack nach Südostasien.

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