Pakbara

12.02.2013 – Hat Yai – 34 Grad, schönes Wetter

Guten morgen,

heute wollen wir in Richtung Meer !!!

Da wir so früh im Bett waren, werden wir auch dementsprechend früh wach. 06.30 Uhr ist die Nacht vorbei.

Wir packen ganz gemütlich unsere Sachen und machen uns auf, etwas essbares zu finden.
In einer kleinen Thai-Bude werden wir auch fündig, die um 07.30 Uhr schon Frühstück serviert.
Wir essen gut und günstig.
Da wir ja wissen, wie weit es bis zum liegenden Buddha ist und der Minivan Bahnhof noch weiter außerhalb liegt, stellen wir uns einfach an den Straßenrand und warten, bis uns so ein Tuk Tuk Fahrer anhupt.

Es dauert auch nicht lange und wir sagen ihm, dass wir zum Minivan Bahnhof wollen. Ok sagt er….40 THB ( 1 Euro ).

Komisch für die lange Fahrt nur nen Euro. Bibo kommen schon Zweifel, dass wir zum “normalen Busbahnhof” fahren.

Und….recht gehabt…wir landen am normalen Busbahnhof…
Kurz gefragt…nach Pak Bara……no have…die Antwort.
War klar, wir müssen zum anderen Bahnhof….
Wieder besteigen wir ein Tuk Tuk und fahren Richtung Außerhalb.
Kurz hinter dem Bahnhof hält der Fahrer plötzlich an und meint, dass wir die Tickets hier kaufen sollen !!!

Ne, ne…wir haben gelesen, dass die Tickets hier überteuert an Touris verkauft werden.

Freundlich machen wir dem Fahrer klar, dass wir am Bahnhof die Tickets kaufen.
Um 160 THB ( 4 Euro ) ärmer sind wir dann am richtigen Bahnhof angekommen.
Am Ticketschalter Nr. 9 kaufen wir unsere Fahrkarten bis nach Pak Bara ( kostet 280 THB für uns beide = 7 Euro ).

Die Fahrt geht in Hat Yai um 10.30 Uhr los.

unser Minibusunser Minibus

irgendwo unterwegsirgendwo unterwegs

das Meer kommt in Sichtdas Meer kommt in Sicht

Nach 2 Stunden Fahrt ( gegen 12.00 Uhr) sind wir in Pak Bara angekommen, gönnen uns erst einmal eine kleine Pause, trinken wieder einen leckeren Kaffee und studieren den Reiseführer.

Ein kleiner Rundgang durch den Hafen von Pak Bara muss einfach sein….

Fischereihafen PakbaraFischereihafen Pakbara

Und nach 300 Metern Fußmarsch haben wir auch das erste Resort gefunden, wo wir auch gleich freudestrahlend empfangen werden.

Wir suchen uns das Deluxe Zimmer mit Aircon für 690 THB ( ca. 18,50 Euro) aus.
Nachdem wir uns das Zimmer angesehen haben, bleiben wir.

der Eingang zum Resortder Eingang zum Resort

das Zimmerdas Zimmer

das Baddas Bad

Wir müssen natürlich gleich im Anschluss ein wenig die Umgebung erkunden. Laut Reiseführer dient ja Pakbara nur als Durchgangsstation zu den Inseln und kaum ein Tourist übernachtet hier.

Aber ca. 1 Kilometer an der Straße etwas außerhalb, soll man sehr gut frischen Fisch essen können.

Na, da machen wir uns doch einmal auf den Weg.
Nichts, aber auch gar nichts ist hier zum Essen zu bekommen.
Wir haben es ca. 14 Uhr / 14.30 Uhr und alle Läden haben geschlossen.
Wir hatten uns so auf Fisch gefreut.

Also wieder zurück und erst einmal solche Oceanpacks gekauft.
Dann haben wir nicht wieder zu ein Drama mit Tüte auf und Tüte zu, wenn wir auf dem Wasser unterwegs sind.

Danach sind wir in einem Restaurant am Hafen eingekehrt und haben was gegessen.

die waren soooo lecker, da hat der Bibo gleich 2 von verdrückt.die waren soooo lecker, da hat der Bibo gleich 2 von verdrückt.

Da wir weiter nach Koh Lipe wollen, buchen wir an der Rezeption gleich 2 Fährticktes für die Slow Ferry für 650 THB ( 17,50 p.P.).

Nachdem wir in Hat Yai schon die Probleme hatten, ein Zimmer zu bekommen, machen wir uns echt

Gedanken, ob wir auf Koh Lipe noch was bekommen. Vor allem weil im Loose steht, dass man in der

Hauptsaison reservieren soll.
Wir lassen es drauf ankommen.

Den Abend haben wir auf unserer Terrasse ausklingen lassen. Noch einen Tag Reisebericht

geschrieben und sind gegen 23.30 Uhr ins Bett.

Morgen um 11.30 Uhr geht die Fähre nach Koh Lipe.

Liebe Grüße

Bibo & Tanja

über Stephan

Hi, ich bin Bibo (50), fest angestellt bei dem größten Sicherheitsunternehmen in Berlin und nebenberuflich leidenschaftlicher Reiseblogger. Trotz meines Alters zieht es mich immer wieder im Rahmen meines jährlichen Sabbaticals mit dem Rucksack nach Südostasien.

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