Philippinen Tagalog

Philippinen-Urlaub: Muss ich Tagalog lernen?

Vorweg gesagt:

Du MUSST nicht !!!

Wie es so im Leben ist, gibt es wieder mal ein:

Aber……

du wirst die Einheimischen beeindrucken und viel Spass haben !

Wir sind in den letzten Jahren in Thailand unterwegs gewesen.
Dazu nutzen wir (leider nur) unser altes Schulenglisch, welches schon ziemlich eingerostet ist und erst nach und nach wieder in den Windungen unseres Hirns zum Vorschein kommt.

Schade eigentlich, aber unsere Schulzeit liegt nun schon gut 30 Jahre zurück und wir haben leider nicht wirklich die Zeit, Kurse auf der Abendschule zu besuchen.
Es klappt bis jetzt aber auch so ganz gut.

Viel interessanter und auch unterhaltsamer ist es, wenn ihr die üblichen, täglichen „Phrasen“ in der Landessprache könnt.

Es ist klar, dass eine komplette Unterhaltung in der Sprache der Einheimischen, in der kurzen Urlaubszeit nicht möglich sein wird.

Aber ist es nicht auch schön, wenn ihr z.B. „Guten Tag„, „Auf Wiedersehen“ oder „kann ich einen Aschenbecher bekommen„, in der Landessprache sprecht ?

Wir haben dies in den letzten Jahren immer so gehandhabt und haben dafür teilweise erstaunte Blicke geerntet, aber auch sehr viel Spass mit den Einheimischen gehabt und dadurch auch noch viel mehr dazu gelernt.

Jetzt kommen wir aber zu den Philippinen.

Auf den Philippinen wird, im Gegensatz zu Thailand, ein sehr gutes verständliches Englisch gesprochen.

Neben den 171 Sprachen, die auf den Philippinen existieren, sind „Tagalog“ und „Cebuano“ die beiden „Hauptsprachen.

„Tagalog“ wird von ca. 22 Mio. Menschen und „Cebuano“ von ca. 20 Mio. Menschen auf den Philippinen gesprochen (Stand 2010, Quelle: Wikipedia).

Was liegt da jetzt näher, sich einfach einmal mit „Tagalog“ zu beschäftigen!

Wir haben uns dafür das kleine HeftchenKauderwelsch für die Philippinen – Tagalog“ * besorgt.

Dieses kleine Heft hat uns schon in Thailand (z.B. hier erhältlich *) zu unverhofftem „thailändisch Unterricht“ in einigen Restaurants / Bars verholfen.

Hier sind auf 128 Seiten die häufig benötigten Worte und Wortkombinationen aufgeschrieben.

Das Heft ist verständlich aufgebaut und beschäftigt sich wirklich nur mit Sachen, die du auch für deine Reise gebrauchen kannst.

Wer jetzt zu Hause sitzt und schon einmal wissen möchte, wie sich „Tagalog“ gesprochen anhört, dem empfehlen wir die kleine, kostenlose „Sprachexkursion“ von L-Ceps.

Wenn jemand von euch auch noch grammatikalisch tiefer in die Sprache eintauchen möchte, dem können wir die beiden folgenden kostenlosen Links empfehlen:

Um jetzt noch einmal auf den Eingangssatz zurück zu kommen.
Ihr müsst natürlich nicht die Landessprache lernen!
Aber wir können euch nun empfehlen, es in eurem nächsten Auslandsaufenthalt einmal zu probieren !

Der Spaß ist garantiert !

Wir fangen dann schon mal an ……..

*
 

Hanggáng sa muli! Maráming salamát.

Marámi mgá pagbati

Bibo & Tanja

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über Stephan

Hi, ich bin Bibo (52), fest angestellt bei dem größten Sicherheitsunternehmen in Berlin und nebenberuflich leidenschaftlicher Reiseblogger. Trotz meines Alters zieht es mich immer wieder im Rahmen meines jährlichen Sabbaticals mit dem Rucksack hinaus in die weite Welt.

8 Kommentare

  1. Ich finde es immer nett, wenn man sich ein paar Wörter aneignet in der jeweiligen Landessprache.
    Die Einwohner sind dann immer gleich beeindruckt und viel hilfsbereiter!

  2. Moin! Da ich eine Reise zu den Philippinen nach meinem Sporthotel Urlaub dieses Jahr plane, würde ich mir gerne noch ein paar Brocken Tagalog beibringen bevor es los geht. In diesem Sinne wollte ich mich für diesen schönen Beitrag bedanken, bin gespannt ob ich mit dieser Sprache zurecht komme! Beste Grüße

  3. Hallo Bibo, ich denke auch das es ja eigentlich nie schaden kann, wenn man sich wenigstens etwas mit der Sprache auseinander setzt. Es sollte schon möglich sein, sich wenigstens begrüßen zu können, oder das Essen zu bestellen. Aber sind wir mal ehrlich, gibt es denn noch jemand, wer sich das antut :-) ?

    Lg Marc

  4. Hi,
    ich finde es immer wichtig das man die wichtigsten Wörter eine Sprache kennt.
    Meist langen 20-30 Wörter….und man hat dadurch viele Vorteile in den Ländern …
    Es macht dann auch Spaß mit den Einheimischen zu reden.
    Sie wundern sich meistens ….dann ..;)

  5. Kommt immer gut an, wenn man ein paar Brocken der Sprache kann.
    Ich war vor ein paar Jahren recht oft in Ägypten und habe immer größere Brocken Arabisch mitgebracht. Die Leute haben sich total gefreut, wenn ich mit einem Satz auf Arabisch angekommen bin (auch wenn ich meistens verbessert werden musste).
    Ein paar Brocken der Sprache öffnet ganz neue Weg, die Menschen merken, dass man an ihnen interessiert ist.

    • Hallo Marc,
      da können wir dir nur voll und ganz zustimmen !
      Wir hatten schon so viel Spaß, das hätten wir sonst nie so erlebt.

      Liebe Grüße
      Bibo & Tanja

  6. Schön geschrieben Bibo. Eine gute vorbereitung ist die halbe Miete, wie man so schön sagt. Ich kann auch ein paar Brocken Tagalog…aber Unterhalten? das wird schwierig. Aber hier ein kleiner Tipp wenn’s mal im Taxi zu teuer wird einfach “ Patauad“ sagen (handeln) so kommst vielleicht was Günstiger weg. Ach ja „walang pera“ (ich habe kein Geld) wird dich auf Schritt und tritt begleiten. *Augenzwinker*

    • Hallo Urs,
      naja, WIR sind schon vorbereitet ;-)
      Es geht ja mehr darum einmal aufzuzeigen, dass es sehr viel Spaß macht!
      Irgendwie kommen dir die Einheimischen wesentlich mehr entgegen, wenn sie merken, dass du die Landessprache lernen willst und auch ein paar Phrasen kannst.

      Liebe Grüße
      Bibo & Tanja

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