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Phimai

26.02.2012

noch Pak Chong, 35 Grad..später Phimai, 36 Grad, unendlich schwül

Hallo und guten Morgen….

liebe Leser gebt fein acht,
wir haben euch was mitgebracht.
Wer hätte das gedacht,
Kultur wird in diesem Urlaub auch wieder gemacht.

Wie schon geschrieben, hat uns Paul dazu animiert, unsere Reisepläne ein wenig zu ändern.
Also machen wir uns heute auf, um einen alten Khmer-Tempel in Phimai zu besuchen.
Dazu müssen wir wieder zurück nach Korat, was so ca. 1,5 Stunden dauern wird und von dort aus dann noch einmal 1 1/4 Stunden bis Phimai.
Wir lassen den Tag ruhig angehen, frühstücken noch ganz gemütlich, bevor Mike so freundlich ist und uns noch zu Busbahnhof von Pak Chong fährt.

bei Sonne auf der Ladefläche eines Pick Up
bei Sonne auf der Ladefläche eines Pick Up

Busbahnhof in Pak Chong
Busbahnhof in Pak Chong

Für ganze 74 THB ( 1,80 Euro) p.P. können wir den Bus besteigen und uns nach Phimai kutschieren lassen.
Die Fahrt war völlig unspektakulär, da die Landschaft ja auch nicht wirklich was zu bieten hat.
Gegen 12.15 Uhr sind wir dann umgestiegen und haben uns für 70 THB ( 1,70 Euro ) einen schönen Fensterplatz in dem folgenden Gefährt gesichert.

unser Bus nach Phimai
unser Bus nach Phimai

Fensterplatz mit viel Beinfreiheit gesichert

Fensterplatz mit viel Beinfreiheit gesichert

Auch hier wieder eine nicht wirklich spannende Fahrt, bis auf die Geräuschkulisse, des Auspuffs.
Aber hier noch ein Bild, das im Vorbeifahren in Korat geschossen wurde.

so sah es ungefähr die ganze Zeit aus
so sah es ungefähr die ganze Zeit aus

Gegen 14.30 Uhr sind wir dann in Phimai angekommen und haben uns das „Old Phimai Guesthouse“ im Loose rausgesucht. Als wir angekommen sind, mussten wir feststellen, dass es geschlossen ist.
Also zur nächsten Alternative, dem Boonsiri Guesthouse.
Hier haben wir dann ein Zimmer bekommen, welches zum Innenhof gelegen ist.
Ok, der schmale Eingangsbereich mit darin befindlicher Küche und Tischen und Stühlen zum Essen und auch noch Internetplätzen ist wirklich gewöhnungsbedürftig.
Aber das Zimmer ist groß uns sauber.

Boonsiri Guesthouse
Boonsiri Guesthouse

das Zimmer für 500 THB ( 12,20 Euro ) die Nacht
das Zimmer für 500 THB ( 12,20 Euro ) die Nacht

das Bad
das Bad

der Innenhof vor dem Zimmer
der Innenhof vor dem Zimmer

Wir haben uns natürlich gleich wieder aufgemacht, um die Stadt zu erkunden.

Zuerst sind wir am Guesthouse nach links gelaufen in Richtung Siegertor.
Da taten sich dann plötzlich rechts und links der Straße zwei Wat’s auf.
Also reingetobt und angesehen.

Danach ging der Weg zum Siegestor : „Pratu Chai“.

Pratu Chai
Pratu Chai

So nun haben wir das gesehen und können uns auf den Weg machen zur eigentlichen Attraktion dieses Ortes, den Tempel „Prasat Hin Phimai“.
Hier darf man erst eintreten, wenn man einen Obolus von 100 THB ( 2,50 Euro ) p.P. entrichtet.

So nun kommen wir zum Bebilderten Rundgang durch den Tempel.

der Anfang
der Anfang

im Inneren
im Inneren

Als wir dann unseren Rundgang beendet hatten, erblickte Bibo plötzlich etwas, was sein Herz ein wenig erwärmte !!
Naja, zu Hause würde uns der TÜV ganz schnell vom Hof jagen…aber gut aussehen tut er !!!
Nur der kleine Thai, der den gefahren hatte, hatte ein wenig Probleme beim Aussteigen… 

das wär ein Spielzeug für den Vati ))
das wär ein Spielzeug für den Vati ))

die Rückseite
die Rückseite

Danach sind wir über den Nachtmarkt geschlendert, haben aber nicht wirklich was passendes gefunden.
Sodass uns der Weg noch zum Wat Doem führte.

der Nachtmarkt am Glockenturm
der Nachtmarkt am Glockenturm

Da das Dörfchen hier nicht wirklich groß ist, kann man alles was hier geboten wird, wirklich an einem Tag zu Fuß erreichen.
Wir also in den Wat.

Krematorium vom Wat Doem
Krematorium vom Wat Doem

Wat Doem
Wat Doem

Dann wieder zurück zum Nachtmarkt. Dort stießen wir auf den „Meru Boro-Mathat „.
Was das zu bedeuten hat, können wir nicht sagen, aber wir haben es wenigstens fotografiert…. )))

Meru Boro-Mathat
Meru Boro-Mathat

Da uns jetzt ein wenig der Hunger quälte, haben wir uns genau auf der Ecke gegenüber vom Glockenturm im Restaurant „Nite“ niedergelassen und dem Treiben auf dem Nachtmarkt zugeschaut.
Gegessen haben wir dort auch hervorragend, bis wir gegen 21.00 Uhr zum Guesthouse aufgebrochen sind und beim Verzehr von einigen großen Singha noch den Reisebericht geschrieben haben.
Der Guesthouseinhaber drückte uns noch eine Karte in die Hand und meinte, ob wir denn schon alles gesehen haben !! Wir natürlich…jau, haben wir !!!
Er: „Hab ihr auch den „Big Three“ gesehen ??
Wir: “ Äääääh, neeeee.

Ok, dann müssen wir morgen früh, bevor wir weiterziehen, noch einmal los und uns diesen Baum anschauen.
So um 24.00 Uhr ungefähr..sind wir dann ins Bettchen…

Gruß

Bibo & Tanja

Ach Mensch…wir haben ja noch zwei schöne Gefährte gesehen, die wir Euch fast vorenthalten hätten.

Also hier noch schnell zum heutigen Abschluss zwei schöne Fotos…

wir finden diese bunt bemalten Busse einfach klasse
wir finden diese bunt bemalten Busse einfach klasse

offen fahren hat auch was
offen fahren hat auch was 

über Stephan

Hi, ich bin Bibo (50), fest angestellt bei dem größten Sicherheitsunternehmen in Berlin und nebenberuflich leidenschaftlicher Reiseblogger. Trotz meines Alters zieht es mich immer wieder im Rahmen meines jährlichen Sabbaticals mit dem Rucksack nach Südostasien.

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