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Gambia 2014

Soll man in Gambia ein Sammeltaxi nutzen oder lieber nicht ? 1

Soll man in Gambia ein Sammeltaxi nutzen oder lieber nicht ?

Diese, in der Überschrift gestellte Frage, können wir nicht beantworten!!! Es gibt hier gelb/grüne Taxis und grüne Taxis. Die gelb/grünen Taxis sind die billige Variante, welche von Jedem genutzt werden kann. Nur sind hier die Preise für die Touristen von Hause aus höher, als für die Einheimischen. Hinzu kommt noch, dass sie teilweise in solch desolatem Zustand sind, dass man damit nicht wirklich fahren möchte. Die grünen Taxis sind ausschließlich für Touristen, dementsprechend teuer , aber in sehr gutem Zustand (für hiesige Verhältnisse). Wir haben uns auf alle Fälle sicher gefühlt. Nun gibt es auch Sammeltaxis. Einmal für die Kurzstrecke …

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Bumster - Eine Last oder ein Segen ? 2

Bumster – Eine Last oder ein Segen ?

Im Vorfeld haben wir ja schon darüber gelesen und auch schon im Beitrag „ Gambia – Unbekanntes Reiseland “ geschrieben. Nun dürfen wir sie ja live erleben. Wie die Überschrift schon andeutet…sind sie nun eine Last oder ein Segen ? Wie wir nun feststellen konnten, gibt es keine „Bumster“, wie sie beschrieben werden. Irgendwie ist nach der Beschreibung her jeder und jede ein/eine Bumster/in. Wieso?? In diesem armen Land möchte natürlich jeder etwas von dem touristischen Kuchen abhaben und somit hat hier jeder etwas zu verkaufen oder kennt jemanden, der etwas verkauft oder eine Tour anbietet. Das fängt schon beim …

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Unser Besuch auf dem Albert Market in Banjul 3

Unser Besuch auf dem Albert Market in Banjul

Bei unseren Vorbereitungen zum Urlaub, hier in Gambia, haben wir viele Informationen aus Netz gezogen. Und überall war von dem Albert Market in Banjul zu lesen. Na, wenn so viel darüber geschrieben wird, dann dürfen wir uns diesen Markt auch nicht entgehen lassen !!! Wir sind ja aus Thailand schon einiges an Märkten gewöhnt, aber was wir hier sehen und vor allem riechen, das ist wirklich unbeschreiblich !! Aber fangen wir mal von vorne an. Der Weg führt uns über sandige Straßen bis zur vorgelagerten Geschäftsstraße. [singlepic id=2226 w=640 h=480 float=center] Hier parken wir ein und ein wilder selbsternannter Parkwächter mit …

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Der Triumphbogen Arch 22 in Banjul 4

Der Triumphbogen Arch 22 in Banjul

Im Anschluss an den Halt im Fischerhafen, führte uns die Fahrt zum Wahrzeichen Gambias. Den Triumphbogen „Arch 22“, der im Jahre 1996 nach einem Militärputsch errichtet wurde. Er ist mit 35 Metern das höchste Gebäude Gambias und man hat einen tollen Ausblick über Banjul. Der Eintritt kostet hier 50 Dalasi p.P. ( 0,94 Euro ). Man kann die Aussichtsplattform über eine Wendeltreppe oder einen Aufzug erreichen. Nun ratet mal, was wir genommen haben ?? Natürlich die Wendeltreppe…nicht weil wir soooo sportlich sind!!! Nein, ganz einfach…der Aufzug ist einfach defekt und das wohl schon seit Jahren !!! Genießt nun mit uns …

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Kurzbesuch im Fischerhafen von Bakau 5

Kurzbesuch im Fischerhafen von Bakau

Nach dem kurzen Halt am Cape Point sind wir dann weiter in Richtung Banjul gefahren. Doch plötzlich hielt der Taxifahrer an und wollte uns was zeigen. Was das sein sollte, haben wir in diesem Moment nicht so ganz verstanden, aber wenn er der Meinung ist, dass es sehenswert ist, dann werden wir ihm folgen. Zuerst ein Bild von der Hauptstraße in Bakau….. [singlepic id=2213 w=640 h=480 float=center] Dann geht es eine steile Straße hinunter und man kann auf der Hälfte schön über die arbeitenden Fischer schauen. Wir wollten nicht bis ganz nach unten, da wir schon auf dem halben Wege belagert …

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Da haben wir uns was Besonderes vorgestellt - Bakau - Cape Point 6

Da haben wir uns was Besonderes vorgestellt – Bakau – Cape Point

Nachdem wir nun beim Krokodil Pool waren, haben wir mit dem Taxifahrer ein wenig verhandelt und unser Weg führte noch weiter zum Cape Point. Der Punkt ist in jeder Karte eingezeichnet, aber nicht wirklich beschrieben. Wir hatten nun gedacht, dass es sich um einen Aussichtspunkt handelt, von dem man schön auf’s Meer schauen kann. Aber weit gefehlt !!!! Der Punkt nennt sich nur so. Einfach so ! Hier sind mehrere Hotels angesiedelt, die von außen ganz gut ausgesehen haben, aber mehr nicht. Aber wir haben trotzdem einmal dem Strand einen Besuch angestattet und insgesamt drei Bilder gemacht !!! Nach dem Motto….wir …

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Heiliges Krokodilbecken und Museum Kachikally in Bakau 7

Heiliges Krokodilbecken und Museum Kachikally in Bakau

Es ist hier schwierig mit öffentlichen Verkehrsmitteln von A nach B zu kommen. Wir haben zwar schon in Erfahrung gebracht, dass es hier Sammeltaxis gibt, diese sind aber sowas von „vertrauenswürdig“, dass wir uns nicht auf dieses Abenteuer einlassen wollen. Busse sollen hier wohl auch fahren, aber die haben wir noch nicht gesehen. Somit bleibt dem gewöhnlichen Touristen nichts anderes übrig, als die Taxis zu nutzen. Hier gibt es für die Touristen die grünen Taxis. Die sind, was wir bis jetzt gesehen haben, auch einen sehr vernünftigen Zustand. Der Nachteil dabei, sie sind für das Land hier unverschämt teuer. Aber …

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Bijilo Forest Park, Serekunda 8

Bijilo Forest Park, Serekunda

Heute statten wir dem Bijilo Forest Park einen Besuch ab. Dieser private, von einem Schweizer erschaffenen, Naturpark liegt nur ein paar Gehminuten von unserem Hotel entfernt. Er ist nach gut 5 – 10 Minuten zu Fuß am Strand entlang zu erreichen. Wenn man vom Senegambia Beach Hotel gen Süden läuft, muss man vor dem rot angestrichenen Schweizer Restaurant links abbiegen. Dann noch ca. 100 Meter die Straße entlang und schon steht man vor dem Eingang zum Park. Nach dem Entrichten des Eintrittsgeldes führen insgesamt drei gekennzeichnete „Rundweg durch den Park. [singlepic id=2170 w=640 h=480 float=center] [singlepic id=2169 w=640 h=480 float=center] Die Kennzeichnung ist …

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James Island -  Auf den Spuren Kunta Kintehs 9

James Island – Auf den Spuren Kunta Kintehs

Da wir inzwischen auch unseren eigenen Bumster (besser gesagt Tourguide) haben, wandeln wir heute auf den Pfaden Kunta Kintehs. Wir haben uns ja mal die Info Mappe des Reiseveranstalters angeschaut und mussten feststellen, dass die angebotenen Touren nicht unter 20 Personen stattfinden. Da wir aber solche großen Gruppen nicht mögen, haben wir uns für einen privaten (local) Tourguide entschieden. Dabei spielte natürlich der Zufall mal wieder eine Rolle. Wir saßen gerade bei einem Bierchen im Chilli’s (gegenüber vom Senegambia Beach Hotel), als ein Bumster zu uns an den Tisch kam und uns in fast perfektem deutsch angesprochen hat. Wir haben uns ein wenig unterhalten und …

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