Ein 2-Tages Ausflug nach Georgetown (Janjanbureh) kann ganz schön kurz sein

Nach dem die ersten Touren bei Kaba ja super geklappt haben, haben wir uns entschlossen, mit ihm die weite Reise nach Georgetown (einheimisch: Janjanbureh) zu fahren.
Die Strecke ist insgesamt ca. 300 Kilometer ins Landesinnere.
Die Fahrt kostet pro Person 125 Euro.

Im Vorfeld hatten wir uns mit Kaba über diese Tour schon öfter unterhalten und er meint, dass wir ca. 5 Stunden für die Fahrt brauchen.
Er macht dass so, dass mehrere Stopps gemacht werden. In Georgetown findet eine Besichtigung statt.
Zusätzlich gibt es eine Fahrt auf dem Gambia River (mit eventueller Flusspferdsichtung) und einen Abstecher zu den Steinkreisen von Wassu (was ca. 20 km von Georgetown entfernt ist).
Einschließlich einer Übernachtung.

Soviel zu der angekündigten 2-Tages-Tour.

Diese Tour wird auch von vielen professionellen Agenturen angeboten und kostet im Schnitt zwischen 140 und 160 Euro.

Den Abend vor der Abfahrt hat Kaba uns den Fahrer und das dazu gehörige Auto ( DB 190, 2,5 D ) vorgestellt und der Wagen sah ganz gut aus !!!
Wir haben auch noch nachgefragt, ob es in dem Camp Strom gibt, damit wir die Fotoapparate wieder ausfladen können.
Jau gibt es und wir sollen auf keinen Fall Duschzeug und Mückenspray vergessen !!!

Pünktlich, wie vereinbart, erschien der Fahrer gegen 06.30 Uhr am Hotel und die Fahrt ging bei kühlem Morgen los.

Guter Stimmung und in Erwartung der heutigen Ereignisse starteten wir in den Morgen….

Die ersten Stunden der Fahrt waren geprägt von Rauchschwaden und dem ständigen Gestank von verbranntem Holz.
Überall am Fahrbahnrand lagen Haufen von Feuerholz und Säcke mit  Holzkohle.
Die ersten Kilometer war nichts als eine Köhlerei neben der Nächsten.
Als die Sonne dann aufgegangen war, sind dann auch die ersten Bilder entstanden.

Das, was da zu sehen ist, ist nicht etwa der Morgennebel !!
Nein, das ist der Qualm von den Köhlereien.
Gegen 09.15 Uhr war dann der erste Stopp und es gab frischen Nescafe und ein Thunfisch-Sandwich zum selber basteln.

Stopp in Kwinella

Das Kaffeehaus…

Und nun das Thunfisch-Sandwich zum selber Basteln…….

Frisch gestärkt und guter Laune ging die Fahrt dann weiter durch die Einöde Gambia’s…

Irgendwann, mitten in der Pampa, hielt der Taxifahrer plötzlich in einem kleinen Dorf an und meinte, er kenne hier ein paar Leute, bei denen er mal kurz „Hallo“ sagen müsse.
Das war eine gute Gelegenheit, sich mal kurz die Füße zu vertreten !!
Gesagt…getan……
Und wie so üblich, wenn hier Bleichgesichter unterwegs sind, sind die Kinder nicht weit.

Bis jetzt haben wir die Erfahrung gemacht, sobald man als weißer Ausländer hier irgendwo aufkreuzt, ist man sofort von einer Horde Kindern umringt. Alle zuppel und zerren an einem rum, greifen einem teilweise in die Taschen und fordern „Sweets“ !!!!

Hier auf dem Land ist das alles ganz anders !!!!

Die Kinder stehen im Halbkreis um uns herum und starren uns an, ohne ein Wort zu sagen.
Nun ist in diesem Moment die Frage, wer von wem mehr fasziniert ist !!!
Kurze Zeit später erscheint dann auch ein älterer Herr (schien der Dorfälteste zu sein), begrüßt uns super freundlich und wir fragen, ob wir ein paar „Sweets“ verteilen dürfen.
Jau, dürfen wir.
Ganz artig und der Reihe nach, ohne Drängeln und Bescheißen, bekommt jedes Kind einen Lutscher und der alte Herr freut sich, dass er unseren Letzten haben darf.

Da merkt man dann schon wieder den Unterschied zwischen den Touristen-Hochburgen und dem entfernten „echten“ Leben !!!
Als wir dann los fahren, bricht plötzlich ein unerwarteter Jubelsturm los und sie verabschieden uns laut rufend und winkend.
Hier noch einmal ein Gruppenbild mit Dame und Kaba….die kleinen Racker sind natürlich auch dabei…..

Bei der gesamten Fahrt ändert sich das Erscheinungsbild der Umgebung überhaupt nicht.
Überall plattes, teilweise vertrocknetes, Land.

Unterwegs mussten wir an ca. 10-15 Polizei- bwz. Militärkontrollen anhalten.
Insgesamt durften wir 2x unsere Pässe vorzeigen, wobei wir diese schnell wieder zurück erhielten, da die Einreisestempel nicht gefunden wurden.
Somit durften wir sie selber suchen.
Und seit diesem Zeitpunkt haben unsere Pässe die ersten „Eselsohren“.

Unterwegs ist uns dann noch eine Affenbande über den Weg gelaufen, geschweige von den Rindern und Ziegen, die ständig auf der Straße unterwegs sind.
Gegen 12.30 Uhr sind wir dann in Georgetown angekommen und nach ein paar Minuten des „Beinevertretens“ ging die sagenhafte Führung auch schon los.

Einfahrt in Georgetown….

Die Fähre zur Insel Georgetown….

Ein vermutlich selbsternannter Guide gesellte sich zu uns und lass uns Wort wörtlich die Texte auf den Tafeln am „Freiheitsbaum“ vor.
Wow….tolle Leistung für einen Guide !!!

Im Anschluss ging es zu dem ersten, aus Holz, gebauten Haus, nachdem die Sklaverei abgeschafft wurde.

Gleich auf der gegenüberliegenden Straßenseite befand sich ein altes, verfallenes Haus, in dem die Sklaven damals „gehalten“ wurde, bevor sie verkauft und verschifft wurden. Auch hier wieder das emotionale Vorlesen der Texte auf der Schautafel durch den Guide. Er vergaß aber nicht darauf hin zu weisen, dass nach diesem Haus die Führung zu Ende sei und er eine kleines Trinkgeld erwarte.

Im Anschluss daran, folgte sogleich der kurze Fußweg  zum Bootsanleger, von wo aus wir auf dem Gambia Riwer stromaufwärts schipperten.

Wir sind jetzt auf der Suche nach den Flusspferden.
Stunde um Stunde vergeht, die Fahrt scheint gar keine Ende zu nehmen !!!!
Wir sehen alles……

Vögel am Ufer….

Vögelschwärme auf dem Wasser…..

….nur keine Flusspferde !!!
Nach einer Fahrzeit von ungefähr 2 Stunden haben wir die ersten Luftblasen und Augen eine Flusspferdes im Wasser gesichtet.

Die Aufregung im Boot war groß und unsere Kameras, wie immer in diesem Urlaub, zu langsam !!!
Insgesamt haben wir 6 Flusspferde gesehen. Echt ein tolles Erlebnis !!!!
Nur hat das leider mit den Fotos nicht so wirklich hingehauen.

Deshalb gibt es nur zwei, die wir wirklich zeigen können !!!

Auf dem letzten Bild, ganz am rechten Rand, könnt ihr wenigstens eines ganz gut erkennen !!!
Nachdem wir dann die Tier gut eine halbe Stunde beobachtet haben, wurde zur Rückfahrt geblasen.
Also wieder gut 2 Stunden zurück.

Wir haben zwar keine Flusspferde mehr gesehen, aber viele Vögel haben wir dann doch noch vor die Linse bekommen !!!

Gegen 17.00 Uhr hatten wir dann auch unseren Ausgangspunkt wieder erreicht. Tanja musste aufs Klo und durfte sich auf der Dorftoilette ( einem Blecheimer ) ihrem Bedürfnis hingeben.
Da wir ja nun außer dem Tunfisch-Sandwich noch nichts weiter im Magen hatten, knurrte uns doch ordentlich die Bauchgegend.
Sogleich bestellte Kaba in einem einheimischen Restaurant ein „Chicken Yassa“ ( Huhn mit Gemüse und Reis, leicht scharf). Dazu gab es Pommes und zwei Cola.

Hier das gut ausgestattete Restaurant…..

Da Tanja noch ihre Malaria-Pille im Auto hatte, fragte sie Kaba gleich mal, ob das Essen im Preis mit drin ist oder nicht.
Essen ist nicht drin !!!
Ok, bezahlen wir selber…
Wir sagen dem Wirt, dass wir bezahlen wollen.
Er fragt, ob wir bezahlen oder Kaba.
Wir zahlen.
Da nimmt er die Speisekarte und wirft sie uns auf den Tisch!
Oh, wir dürfen selber zusammenrechnen….
Danke schön !!!!!

Insgesamt zahlen wir für 2 Cola, 2 Chicken Yassa und 1 Fanta 530 Dalasi ( 10 Euro ).
Wir verabschieden uns wortlos und begeben uns zum Taxi, an dem Kaba und der Fahrer schon warten.
Tanja fragt so nebenbei, was wir denn jetzt zu sehen bekommen.
Kaba schaut erstaunt und meint….wir fahren zurück zum Hotel !!!
ÄÄÄÄÄHHHHHH, da läuft wohl gerade was schief !!!
Wir haben eine 2-Tages-Tour mit Übernachtung in Georgetown gebucht !!!!
Ok, vielleicht macht er ja einen Spaß…hat er auch mal drauf !!!
Tanja und ich schauen uns verwundert an, lassen aber die Dinge auf uns zu kommen, wir sind ja schließlich im Urlaub.
Aber wie wir feststellen können, geht die Fahrt auf der gleichen Strecke zurück, auf der wir gekommen sind !!!
Im Moment haben wir noch keine Muße uns aufzuregen.
Wir gehen noch davon aus, dass wir irgendwann rechts abbiegen, da wir auf der Hinfahrt ein Schild gesehen haben, dass auf eine Lodge hingewiesen hat.
Aber auch daran fahren wir vorbei!
Wir machen dann wieder Halt, an dem Ort, wo wir auch schon auf der Hinfahrt unser Frühstück hatten und der Fahrer meint so ganz nebenbei, ob alles schön ist.
Dazu sei nun angemerkt, dass wir das Fahrzeug verlassen haben, am Straßenrand stehen und ein kühles „Malzbier“ zu uns nehmen.
Wir sind umringt von halbstarken Mädels, die uns ständig was verkaufen wollen und uns im Moment richtig auf den Zünder gehen.
Da kommt dann diese o,.a. Frage !! Ok, so wird hier mindestens 10 x am Tag gefragt !!!
Aber irgendwie sind wir ordentlich angepisst, da der Fahrer noch meint, dass wir doch wohl nicht hier übernachten wollen, sondern es im Hotel doch wesentlich besser ist !!!
Tanja fällt in diesem Moment die Klappe runter und es gibt auf der Straße ein Handfeste Diskussion.
Erst zwischen Tanja und dem Fahrer.
Dann zwischen Bibo und Kaba.

Bibo versucht dem guten Kaba klar zu machen, dass wir keine 1-Tages-Tour, sonder eine 2-Tages-Tour mit Übernachtung in Georgetown gebucht haben !!!! Außerdem fehlen ja noch die groß angekündigten Steinkreise von Wassu !!!!

Da kommt doch tatsächlich von Kaba der Spruch : „ich sag dir mal was !!! Hör mal zu !!!“

Hallo ?????
ICH (Bibo) sag DIR (Kaba) mal was !!!!!

Wir haben eine 2-Tages-Tour gebucht und keinen 12 Stundenausflug !!!!

Bibo schwillt so langsam so richtig die Halsschlagader !!!
Aber Kaba quatscht immer weiter…“Kein Streß….hör mal zu…ich sag dir mal was…..“
Irgendwann wird es Bibo zu viel und er geht richtig aus dem Kleister….
Wer Bibo jetzt persönlich kennt, der weiß, dass schon sehr, sehr viel dazu gehört, ihn aus der Ruhe zu bringen !!

Bibo sagt, dem Fahrer und Kaba, dass jetzt Schluss ist mit der Diskussion und wir zurück zum Hotel fahren !!!
BASTA !!!!

Irgendwie sind Kaba und der Fahrer völlig irritiert, hilflos oder sonst was.
Auf alle Fälle setzen wir uns ins Auto und drängen auf die Abfahrt !!!
Im Auto geht die Diskussion dann eifrig weiter !!!!
Bibo macht Kaba klar, dass wir eine 2-Tages-Tour gebucht und auch bezahlt haben !!!!
BASTA !!!!
Da gibt es auch kein Wenn und Aber !!!!!
Das ist bei Bibo schon immer so und wenn da was nicht eingehalten wird und der Beschiss droht, dann wird er eben fuchsig !!!!
Bibo macht Kaba klar, dass wir ein Teil unseres Geldes zurück wollen !!!
Und wat mach Kaba….immer die Worte….“Kein Streß….kein Streß….kein Streß !!!“
Bibo macht hier so lange Streß, bis er einen Teil seines Geldes wieder hat !!!
BASTA !!!
Bibo hält den Mund und die Diskussion wird mit Tanja weiter geführt.
Jaaaaaa…sooo mit den 2 Tagen war das ja gar nicht gemeint !!!! (sagt Kaba)
Er macht das immer so, wenn man am ersten Tag schon die Flusspferde  gesehen hat, dann geht es wieder nach Hause.
Sollte das am ersten Tag nicht geklappt haben, dann wird übernachtet und am nächsten Morgen ein zweiter Versuch der Flusspferdsichtung unternommen !!!

ACH SOOOOO IST DAS !!!!

Ok, Tanja macht Kaba klar, dass er uns das nicht so verkauft hat !!!
Und ganz plötzlich folgt eine Unterhaltung zwischen dem Fahrer und Kaba auf „Mandinka“ (verstehen wir ja nicht) und was passiert, plötzlich hat Kaba DREI gegen sich.
Auch der Fahrer macht ihm klar, dass er da wohl einen Fehler gemacht hat.

Bibo: Ist mir doch egal…ich will Kohle wieder !!!! Basta !!!!!

Bibo ist so der Typ. der seinem Gegenüber eine Sache 2 x erklärt !!! Sollte er es dann noch nicht begriffen haben, dann Pech gehabt !!!
Bibo diskutiert nicht unendlich und wiederholt sich 50 x, bis jemand seinen Standpunkt verstanden hat.

Tanja ist da gaaaaaanz anders !!!!
In einer Seelenruhe erklärt sie Kaba zum 50’ten Mal, was er uns erzählt hat, dass er das ja so machen kann, dass er es dann aber auch sagen muss, dass es so zu teuer ist, dass es schlecht für sein Geschäft ist…..
Bla…Bla…Bla…..
Und das Beste an der Geschichte ist, dass der Taxifahrer immer mit in die gleiche Kerbe gegen Kaba haut !!! ;-)

Und immer wieder die Frage von Kaba…. (an Bibo )…
„Alles gut ??? Kein Stress !!!!! Wenn du Stress, dann ich Stress und beide nicht happy !!!“

Bibo…ich hab keine Stress…..
„Gib mir Geld wieder und alles ist gut !!!!“
So einfach ist das….oder ?????

In doch guter Angespanntheit geht die Fahrt so durch die Nacht.
Das müsst ihr euch so vorstellen….

Wir fahren in der Dunkelheit mit gut 80 Km/h auf der unbeleuchteten Landstraße.
Plötzlich erscheint da im Scheinwerferlicht ein Rind auf der Fahrbahn, ein unbeleuchteter Eselskarren ist auch noch unterwegs, Fahrradfahrer ohne Licht suchen auch ihren Weg, Fußgänger laufen an der Asphaltkante, da sie sonst den Weg verlieren !!!!
Und dann noch diese Stimmung im Auto !!
Geile Rückfahrt !!!

Irgendwann (nach gefühlten Stunden) eine Pinkelpause.
Jo, Bibo muss auch !!!
Also raus.
Und schon fängt der Fahrer, beim Pinkeln an, kein Stress, kein Stress…Kaba hat einen Fehler gemacht und er (der Fahrer) gibt uns das Geld wieder. Bloß keinen Stress !!!!
Tanja sagte dann im Nachhinein, das Kaba im Auto sagte, dass er Bibo lieber gleich das Geld gibt, damit er keinen Stress mehr hat.
Und schwups, wieder im Auto, hält Kaba Bibo einen 50 Euro Schein hin.
Bibo: Na geht doch !!! Ich mach doch gar keinen Stress !!!

Somit erreichen wir dann gegen 22.30 Uhr das Hotel und kehren im Chilli’s ein, wo wir unseren Frust mit ein paar „Black Label“ runter spülen !!!

Aber im Nachhinein hat Kaba dann doch eingesehen, dass er einen Fehler bei der „Tourerklärung“ gemacht hat !!!

Nur hatten wir ihm im Vorfeld schon gesagt, dass wir von Tour zu Tour entscheiden, ob wir weiter mit ihm unterwegs sind!
Und als Tanja ihm dann klar gemacht hat, dass wir, trotz Geld zurück, nicht zufrieden waren und auch keine weiteren Touren mit ihm machen, ist ihm ein wenig “ das Essen aus dem Gesicht gefallen“!
Hinzu kommt noch, dass hier Tagestouren nach Senegal zur Großwildbeobachtung angeboten werden.
Über die Reiseleitung haben wir erfahren, dass man seit Kurzem für die Einreise nach Senegal ein Visum braucht !!
Es geht also nicht mehr so einfach mit Stempel in den Pass und rüber !!!

Das hatten wir Kaba schon am Anfang mal gesagt.
JETZT kommt er mit der Sprache raus, dass er so rüber geht ( illegal ) und dafür die Grenzer schmiert !!!
Aus diesem Grunde will er für den Tagesausflug nach Senegal auch 150 Euro p.P.

NEIN DANKE, Kaba !!!

Somit haben wir zwar keine Tiere weiter gesehen, aber 150 Euro p.P. gespart und mussten hier in Afrika nirgends illegal ein- bzw. ausreisen !!!!

Seit diesem Zeitpunkt sind wir zwar freundlich zu einander, aber doch „geschiedene Leute“ !!!!

LG

Bibo & Tanja

 

über Stephan

Hi, ich bin Bibo (50), fest angestellt bei dem größten Sicherheitsunternehmen in Berlin und nebenberuflich leidenschaftlicher Reiseblogger. Trotz meines Alters zieht es mich immer wieder im Rahmen meines jährlichen Sabbaticals mit dem Rucksack nach Südostasien.

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