Ein Geruchserlebnis der besonderen Art – der Tanji Fischmarkt

Bibo liebt Fisch !!
Tanja manchmal !!
Aber Fischgeruch ist wohl das Schlimmste, was es auf der Welt gibt…finden wir.
Nun werden wir den letzten Ort unseres Tagesausfluges besuchen.
Den Tanji Fischerhafen / Fischmarkt.
Die Küstenstraße entlang fahrend, bemerkt man plötzlich wieder Anhäufung von Hütten am Strand.
Der Taxifahrer hält an und wir verlassen das Fahrzeug.
Sofort liegt dieser unvergleichliche Fischgeruch in der Luft.
Nun heißt es für uns „Nase zu und durch“……

Der gesamte Markt befindet sich am Strand und ist in drei Sektionen aufgeteilt.
An dem Eingang, den wir nehmen, befindet sich der Bereich „Trockenfisch“.
Hier werden die frisch gefangenen Fische in der Sonne getrocknet und anschließend verkauft.
(Das kennen wir ja schon aus Thailand.)

Der zweite Bereich ist der „Räucherbereich“.
Wie das Wort schon sagt, werden die Fische hier geräuchert.
Nun passiert das hier aber nicht so, wie wir das kennen.
Die Fische werden hier auf Gestellen hochkannt aufgereit und unten drunter einfach aus ganz normalem Holz Feuer gemacht.
Das Feuer wird dann solange eingedämmt, bis es eben nur noch qualmt.

Der dritte Bereich ist der des „Tiefkühl-Fisches“.
Hier wir der frische Fisch in Tiefkühltruhen mit Eis bedeckt und bis zum Verkauf gelagert.

Jetzt wollen wir euch natürlich auch noch die passenden Bilder zu diesem Fischmarkt liefern.
Leider können wir den Geruch nicht mit zu euch rüber schicken, aber wir glauben beim geneigten Leser ist die Geruchsvorstellung doch vorhanden… ;-)

Wir betreten den Markt im Bereich des „Trockenfisches“….

Der Weg führt uns direkt auf den Strand.
Linksseitig von unserem Weg befindet sich dann die „Räucherabteilung“…

Nach gut 200 Metern erreichen wir dann den Strand, auf dem die Fischerboote liegen.
Viele bunte, nett anzuschauende Boote liegen hier. Es ist gerade richtig stürmisch, deshalb sind kaum Fischer auf dem Wasser und die Händler am Strand haben kaum etwas zu tun.

Wir laufen am Strand entlang und lassen das Szenario auf uns wirken.
Kaba klärt uns geduldig über alle Abläufe hier am Strand auf.

Auf den nächsten Bilder seht ihr die im Moment leeren Verkaufstische der Fischmarkthändler.

Und zu guter Letzt kommen wir noch am „Tiefkühlfisch“ vorbei.
Wir glauben, dass es sich bei den Truhen um in Europa ausgesonderte Modelle handelt, die hier noch viele Jahre weiter ihre Verwendung finden.

Somit hat dann auch dieser Tag wieder sein Ende gefunden. Wir sind mit vielen erstaunlichen Eindrücken im Kopf zum Hotel zurück und haben das Erlebte bei nem kühlen Johnnie Walker Black Label sacken lassen.

LG

Bibo & Tanja

über Stephan

Hi, ich bin Bibo (50), fest angestellt bei dem größten Sicherheitsunternehmen in Berlin und nebenberuflich leidenschaftlicher Reiseblogger. Trotz meines Alters zieht es mich immer wieder im Rahmen meines jährlichen Sabbaticals mit dem Rucksack nach Südostasien.

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