Wüstensand

Gran Canaria 2007

13.02. und 15.02.2007

Unsere Buggy – Touren auf Gran Canaria!!

1. 120 Km mit dem PGO Bugrider 250 durch die Berge !!!
2. 60 Km mit dem Xingyue XYKD 260 offroad durch die Berge !!!

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 1.

Am 13.02.2007, haben wir auf Gran Canaria mit der Truppe von Gran Canaria Buggies eine Buggy – Tour durch die Berge gemacht.
Um 09.00 Uhr wurden wir am Hotel abgeholt und sind nach einer Runde durch Playa de Ingles mit weiteren Buggy – Fahrern in der Garage des Unternehmens angekommen.
Am Dienstag, den 13.02.07 bei einer Temperatur von ca. 26 Grad haben wir an einer geführten Tour des Veranstalters Gran Canaria Buggies teilgenommen. Bei der Abholung am Hotel stellten wir fest, dass die Firma einem Deutschen gehört, der vor 9 Jahren ausgewandert ist.
Wir fuhren in Playa de Ingles zum Ortsteil Meloneras zu einer Tiefgarage.
Dort standen div. PGO Bugrider 250 und einige Xingyue XYKD 260-1 .
Sämtliche Buggys sind mit 5 cm breiten Spurverbreiterungen an der Hinterachse ausgestattet. Wir schnappten uns einen PGO und los ging die Fahrt nach einer gründlichen Einweisung für die Buggy-Unkundigen.
Insgesamt bestand die Gruppe aus 7 Fahrzeugen (1 Tourführer, 2 Xingyue und 4 Bugrider) zuzüglich einem Servicefahrzeug, welches uns die gesamte Strecke begleitete.
Wer die Tour auf der Landkarte verfolgen möchte, der klicke hier auf die Landkarte .

Danach 4 mal auf das Minuszeichen klicken.

Dann taucht am unteren linken Bildrand die Costa Meloneras auf.

Danach Costa Meloneras zentrieren und 1 mal auf das Pluszeichen klicken. (Dann könnt Ihre die Tour am Besten verfolgen).

Viel Spaß !!!

Start der Tour ist an der Costa Meloneras, dann bis zur Uferstraße ( C-812 ).

Der Uferstraße folgend bis fast nach El Pájaro.

Dann nördlich weiter über Barranco de Arguineguin , El Sao, Cercado de Espino bis nach La Filipina .

Hier wurde ein kleiner Zwischenstop gemacht und es waren gut ausgebaute breite Straßen, welche alle gut zu fahren waren. Die Geschwindigkeit betrug im Schnitt 50 – 60 Km/h, sodass auch ungeübte Buggy-Fahrer einmal ein Gefühl für die Fahrzeuge bekommen. Bei dem ersten Stopp merkte man schon, dass alle Teilnehmer von den Fahrzeugen und der Route begeistert waren. Unsere Gruppe bestand aus Holländern und Deutschen. Somit haben wir die ersten Visitenkarten verteilt. Danach begannen die Serpentinen bergauf und die Straße wurde teilweise so schmal, dass nur noch ein Fahrzeug in eine Richtung fahren konnte.

Diese Strecke ist mit den Buggys sehr schön zu fahren, da sie auch richtig gefordert werden. Hier sei einmal angemerkt, dass der PGO Bugrider 250 in den Serpentinen und auch in längeren Kurven mit den Spurverbreiterungen sehr gut zu fahren ist.

Man bekommt das kurveninnere Rad einfach nicht vom Boden hoch.

Die Fahrt ging dann weiter über El Barranquillo de Andres bis nach Soria .

Es ist einfach nur eine klasse Strecke zum Fahren. Super Straßen und ein atemberaubendes Panorama. Weiter ging es dann über ein so gut wie nie befahrene Straße ( auf der Karte nordwestlich ) zur C-811.

Dann auf der C-811 nordöstlich und am Embalse de la Cueve de la ninas wurde dann die zweite Pause gemacht.

Bis hier gab es keinerlei Pannen oder außerplanmäßige Stops.

Weiter ging es auf der C-811 nordöstlich bis fast nach Ayacate und dann weiter auf der C-815 südöstlich über La Plata nach El Sequero .

Hier wurde ein weiterer Stop von 30 Min. eingelegt und in einem Restaurant hatte man die Möglichkeit div. Stärkungen zu sich zu nehmen.

Ein hervorragender Blick auf den höchsten Berg Gran Canarias inklusive.

Weiter ging es dann in südlicher Richtung über Fataga , Artedara nach Maspalomas . Nun folgte der Schluss. Die Fahrt ging durch den chaotischen Verkehr von Playa de Ingles zurück zum Ausgangspunkt Costa Meloneras .

Fazit der Tour :

Die Tour beginnt um 10.00 Uhr und ist gegen 13.30 Uhr beendet.

Man fährt ca. 120 Km (wir haben mit dem Tageskilometerzähler gestoppt) durch die Berge.

Es werden absolut geniale Panoramen geboten. Die Tour ist nicht zu schnell, sodass auch Nicht-Buggy-Fahrer keine Angst haben brauchen !!! Wobei wir sagen müssen, dass sich der Tourführer auch seinen Mitfahrern anpasst.

Wir sind die Tour 2 ½ mal gefahren und bei dieser ersten Tour hier waren wir schneller.

Der PGO Bugrider 250 schafft mit der Motorleistung die Strecke problemlos. Wir hatten zu keiner Zeit das Gefühl, dass wir untermotorisiert wären.

Wir können nur sagen, für 40 Euro pro Person ein absolutes Erlebnis, dass man sich im Urlaub auf Gran Canaria nicht entgehen lassen sollte.

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2.

Am 15.02.2007 haben wir dann mit dem gleichen Veranstalter eine Offroad-Tour mit dem Xingyue XYKD 260-1 gemacht.
Wir wurden um 14.00 Uhr am Hotel abgeholt und zum bekannten Standort gebracht. Hier erwartete uns Micha, der uns bei der Offroad-Tour führen sollte. Wir bestiegen „unseren“ Xinguye und machen uns mit der Anordnung der Schalter vertraut.
Wir fuhren dann in Richtung Montana de la Data vorbei an der Kartbahn El Tablero . Dann ging es weiter auf einer asphaltierten Straße vorbei am Palmitos Park bis nach Ayagaures. Am dortigen Stausee Embasle de Ayagaures ging es über sen Staudamm zur anderen Seite des Tal’s.
Und nun begann schon der Spaß abseits geteerter Straßen. Es handelte sich um einen unbefestigten Weg, der schon längere Zeit nicht mehr befahren wurde. Somit lagen viele (teilweise Fußball große) Felssteine auf dem Weg. Bei dieser Tour war die Geschwindigkeit nicht ganz so hoch, wie auf der Straße.
Genauer gesagt : Wir sind in Schrittgeschwindigkeit gefahren !!
Aber wir können nur sagen, dass eine höhere Geschwindigkeit auch gar nicht drin gewesen wäre. Der Weg war teilweise nur so breit wie der Buggy und am Wegesrand ging es dann teilweise sehr steil und tief nach unten.

Wenn man die Strecke beschreiben sollte, dann kann man sagen, es handelte sich einfach um unbefestigte Serpentinen.
Wir haben zwischendurch immer wieder Pausen gemacht und einfach die Aussicht genossen, wobei uns Micha immer die jeweiligen Gegenden erklärt hat. Er war wirklich ein sehr guter Tourführer !!!!
Die Fahrt ging dann vorbei an Atedara bis nach Palmeral . Dort legten wir wieder eine kleine Pause ein, um dann wieder zurück nach Atedara zu fahren. Danach ging es wieder zurück in Richtung Playa de Ingles .

Dabei fuhren wir immer noch auf unbefestigten Wegen parallel zur ( GC -60, Carretera de la Fataga ).

Nach unserem Kilometerzähler waren es 60 Km . Wir waren von der Strecke sehr beeindruckt, da wir Ecken gesehen haben, die man selbst mit einem Mietwagen nicht erreichen würde.
Auch diese Tour können wir nur empfehlen, obwohl mir nach der Tour die Unterarme ordentlich geschmerzt haben.
Noch ein Hinweis zum Buggy : Er ist gelaufen wie eine Biene. Ohne Probleme haben wir diese Tour genossen !!!!!

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über Stephan

Hi, ich bin Bibo (50), fest angestellt bei dem größten Sicherheitsunternehmen in Berlin und nebenberuflich leidenschaftlicher Reiseblogger. Trotz meines Alters zieht es mich immer wieder im Rahmen meines jährlichen Sabbaticals mit dem Rucksack nach Südostasien.

ein Kommentar

  1. Das hört sich nach einem riesen Abenteuer an :). Super Beitrag. Grüße aus dem Grödnertal

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