Namibia-Hoada-Camp-Titelbild

Relaxen im Hoada Camp (Tag 22)

Auf einer Rundreise muss es ja nicht immer „rund“ gehen.

Deshalb heißt es für uns heute einmal so richtig relaxen.

Nachdem die kleinen Klippschliefer mit ihren Schreien den Sonnenaufgang begleitet haben, machen wir es uns an unserem Stellplatz gemütlich.

Irgendwann müssen ja auch mal unliebsame Arbeiten wie Wäsche waschen erledigt werden.

Aber die Trockenzeit von ca. 2 Stunden mach es erträglich und wir können sicher sein, dass wieder alles gut duftet.

Kommen wir noch einmal zu den Klippschliefern.
Genau gegenüber unseres Stellplatzes befindet sich ein riesiger Felsen, auf dem nach und nach die kleinen possierlichen Tierchen auf der Bildfläche erscheinen und sich in der Sonne wärmen.

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Zwischenzeitlich wird es auf den Felsen schon ziemlich eng, da so viele Tiere in der Sonne sitzen wollen.

Neben den Klippschliefern sind auch wieder sehr viele Geckos in den verschiedensten Farben unterwegs.

Die Tiere sind so frech, dass sie sogar bis unter unseren Campingtisch laufen und ganz aufgeregt mit dem Kopf wippen.

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Nach den Kleintier-Beobachtungen wollen wir einmal schauen, ob wir auch hier noch ein paar größere Tiere zu Gesicht bekommen.

Uns hat unser Kalahari Walking Trail so viel Spaß gemacht, dass wir hier auch am Vormittag zu einem Rundgang starten.

Insgesamt laufen wir gut 2 Stunden um das Camp herum, aber leider sind außer ein paar Geckos und diverse Vögel keine Tiere zu sehen.

Etwas enttäuscht kehren wir ins Camp zurück und machen es uns neben dem Pool und an der Bar gemütlich.

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Im Hintergrund ist das Grootberg Plateau zu sehen

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Auch hier oben am Pool und der kleinen Aussichtsplattform sind viele kleine und große Geckos unterwegs, sodass es uns nicht langweilig wird.

Da das Hoada Camp von der Grootberg Lodge betrieben wird, werden hier auch diverse Aktivitäten angeboten.

Leider muss man dazu erst bis zur Grootberg Lodge fahren, da von dort aus die Touren starten.

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Uns ist es zu stressig, jetzt wieder alles einzupacken und mit dem Auto zur Grootberg Lodge zu fahren, um dann von dort aus eine Tour zu starten.

Wir bleiben den Nachmittag einfach hier und genießen den Ausblick und ein paar kalte Biere.

Dazu gibt es, wie auf dem Titelbild zu sehen, einen richtig kühlen Amarula.

Einfach lecker…….

Am Abend entzünden wir ein kleines Lagerfeuer und lassen uns das Grillfleisch schmecken.

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Morgen geht es dann weiter nach Opuwo, wo wir endlich wieder unsere Vorräte auffüllen können.

Liebe Grüße

Bibo & Tanja

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über Stephan

Hi, ich bin Bibo (50), fest angestellt bei dem größten Sicherheitsunternehmen in Berlin und nebenberuflich leidenschaftlicher Reiseblogger. Trotz meines Alters zieht es mich immer wieder im Rahmen meines jährlichen Sabbaticals mit dem Rucksack nach Südostasien.

3 Kommentare

  1. Sehr süß die Fotos – Freunde von uns haben schon einige Safaris gemacht in Afrika und schwärmen ebenfalls davon. Wir selber haben es leider noch nicht geschafft, steht aber noch auf der To Do Liste :)

    Das erste Foto hat mich insofern gefreut, als dass ich Amarula liebe und man es hier nur selten kaufen kann.

    Liebe Grüsse,
    Sandi

  2. ooh, das sind ja coole Bilder von den Tierchen! Von Klippschliefern habe ich noch nie was gehört. Ich finde, sie sehen aus wie Murmeltiere. Sind sie mit denen verwandt?

    Die Landschaft ist wirklich traumhaft. Ich glaube, wir müssen langsam mal Afrika auf unsere Reiseliste setzen.

    Liebe Grüße
    Gina

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